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umherziehen  

um|her|zie|hen <unr. V.; ist>: herumziehen (1 a) .
umherziehen  

um|her|zie|hen
umherziehen  

müßig herumlaufen, herumstreichen, sich herumtreiben, vagabundieren; (ugs.): sich herumdrücken, herumziehen, sich rumtreiben; (österr. ugs.): herumflankieren; (abwertend): herumstreunen, herumvagabundieren, sich umhertreiben; (oft abwertend): streunen; (ugs. abwertend): herumstrolchen, herumstromern; (nordd.): schwalken; (bayr., österr. ugs.): strabanzen; (österr. ugs., sonst veraltet): herumvagieren.
[umherziehen]
[ziehe umher, ziehst umher, zieht umher, ziehen umher, zog umher, zogst umher, zogen umher, zogt umher, ziehest umher, ziehet umher, zöge umher, zögest umher, zögst umher, zögen umher, zöget umher, zögt umher, zieh umher, umhergezogen, umherziehend, umherzuziehen]
umherziehen  

um|her|zie|hen <unr. V.; ist>: herumziehen (1 a).
umherziehen  

[unr. V.; ist]: herumziehen (1 a).
umherziehen  

v.
<V. 287>
1 <V.i.; ist> hierhin u. dorthin ziehen, wandern; der Zirkus zieht im Lande umher; ~der Händler, Hausierer; ~de Zigeuner; → a. herumziehen
2 <V.t.; hat> hin u. her ziehen, hierhin u. dahin (mit sich) ziehen; das Kind zieht einen Wagen, seine Spielsachen im Zimmer umher
[um'her|zie·hen]
[ziehe umher, ziehst umher, zieht umher, ziehen umher, zog umher, zogst umher, zogen umher, zogt umher, ziehest umher, ziehet umher, zöge umher, zögest umher, zögst umher, zögen umher, zöget umher, zögt umher, zieh umher, umhergezogen, umherziehend, umherzuziehen]