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umnebeln  

um|ne|beln <sw. V.; hat>:

1. (selten) ringsum in Nebel hüllen.


2.(jmdm. den Blick, den Verstand) trüben: <meist im 2. Part.:> [vom Alkohol] leicht umnebelt sein; einen etwas, leicht umnebelten Blick haben.
umnebeln  

um|ne|beln <sw. V.; hat>:

1. (selten) ringsum in Nebel hüllen.


2.(jmdm. den Blick, den Verstand) trüben: <meist im 2. Part.:> [vom Alkohol] leicht umnebelt sein; einen etwas, leicht umnebelten Blick haben.
umnebeln  

[sw. V.; hat]: 1. (selten) ringsum in Nebel hüllen. 2. (jmdm. den Blick, den Verstand) trüben: [meist im 2. Part.:] [vom Alkohol] leicht umnebelt sein; einen etwas, leicht umnebelten Blick haben.
umnebeln  

umnebeln, verschleiern
[verschleiern]
umnebeln  

v.
<V.t.; hat> mit Nebel verschleiern; umnebelter Blick verschleierter, nicht mehr klarer Blick (infolge Alkoholgenusses, Schwindels o.Ä.);
[um'ne·beln]
[neble um, nebele um, nebelst um, nebelt um, nebeln um, nebelte um, nebeltest um, nebelten um, nebeltet um, umnebelt, umnebelnd, umzunebeln]