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umsatteln  

ụm|sat|teln <sw. V.; hat>:

1. mit einem anderen Sattel versehen: ein Pferd u.


2.(ugs.) eine andere Ausbildung beginnen, einen anderen Beruf ergreifen, die Disziplin, das Betätigungsfeld o. Ä. wechseln: er hat [auf Wirt] umgesattelt; sie hat nach drei Semestern Chemie auf Jura umgesattelt.
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ụm|sat|teln (ugs. übertr. auch für einen anderen Beruf ergreifen)
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den Beruf wechseln, sich beruflich neu orientieren/umorientieren/verändern, einen anderen Beruf ergreifen/erlernen, umschulen; (ugs.): umsteigen.
[umsatteln]
[sattle um, sattele um, sattelst um, sattelt um, satteln um, sattelte um, satteltest um, sattelten um, satteltet um, umgesattelt, umsattelnd, umzusatteln]
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ụm|sat|teln <sw. V.; hat>:

1. mit einem anderen Sattel versehen: ein Pferd u.


2.(ugs.) eine andere Ausbildung beginnen, einen anderen Beruf ergreifen, die Disziplin, das Betätigungsfeld o. Ä. wechseln: er hat [auf Wirt] umgesattelt; sie hat nach drei Semestern Chemie auf Jura umgesattelt.
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[sw. V.; hat]: 1. mit einem anderen Sattel versehen: ein Pferd u. 2. (ugs.) eine andere Ausbildung beginnen, einen anderen Beruf ergreifen, die Disziplin, das Betätigungsfeld o. Ä. wechseln: er hat [auf Wirt] umgesattelt; er hat nach drei Semestern Chemie auf Jura umgesattelt.
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umsatteln (umgangssprachlich), umsteigen (umgangssprachlich), verändern, wechseln
[umsteigen, verändern, wechseln]
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v.
<V.; hat>
1 <V.t.> ein Pferd ~ mit einem anderen Sattel versehen;
2 <V.i.; fig.> ein anderes Studium, einen anderen Beruf ergreifen; von Jura zu (zur) Volkswirtschaft ~
['um|sat·teln]
[sattle um, sattele um, sattelst um, sattelt um, satteln um, sattelte um, satteltest um, sattelten um, satteltet um, umgesattelt, umsattelnd, umzusatteln]