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umschulen  

ụm|schu|len <sw. V.; hat>:

1. in eine andere Schule schicken, einweisen: ein Kind [auf ein Gymnasium] u.


2.a)für eine andere berufliche Tätigkeit ausbilden: jmdn. zum Maurer u.;

b)sich umschulen lassen: ich habe auf Altenpflegerin umgeschult.



3.(selten) politisch umerziehen.
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ụm|schu|len
umschulen  


1. sich beruflich neu orientieren/umorientieren/umstellen, umlernen; (ugs.): umsatteln, umsteigen.

2. einer Gehirnwäsche unterziehen, umerziehen.

[umschulen]
[schule um, schulst um, schult um, schulen um, schulte um, schultest um, schulten um, schultet um, schulest um, schulet um, schul um, umgeschult, umschulend, umzuschulen]
umschulen  

ụm|schu|len <sw. V.; hat>:

1. in eine andere Schule schicken, einweisen: ein Kind [auf ein Gymnasium] u.


2.
a)für eine andere berufliche Tätigkeit ausbilden: jmdn. zum Maurer u.;

b)sich umschulen lassen: ich habe auf Altenpflegerin umgeschult.



3.(selten) politisch umerziehen.
umschulen  

[sw. V.; hat]: 1. in eine andere Schule schicken, einweisen: ein Kind [auf ein Gymnasium] u. 2. a) für eine andere berufliche Tätigkeit ausbilden: jmdn. zum Maurer u.; b) sich umschulen lassen: ich habe auf Maurer umgeschult. 3. (selten) politisch umerziehen.
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v.
<V.t.; hat> in eine andere Schule schicken; für einen anderen Beruf als den bisherigen ausbilden
['um|schu·len]
[schule um, schulst um, schult um, schulen um, schulte um, schultest um, schulten um, schultet um, schulest um, schulet um, schul um, umgeschult, umschulend, umzuschulen]