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umsinken  

ụm|sin|ken <st. V.; ist>: zu Boden, zur Seite sinken, langsam umfallen (1 b) : ohnmächtig u.
umsinken  

in die Knie sacken, niedersinken, umfallen, zu Boden sinken; (geh.): hinsinken; (ugs.): umsacken.
[umsinken]
[sinke um, sinkst um, sinkt um, sinken um, sank um, sankst um, sanken um, sankt um, sinkest um, sinket um, sänke um, sänkest um, sänken um, sänket um, sink um, umgesunken, umsinkend, umzusinken]
umsinken  

ụm|sin|ken <st. V.; ist>: zu Boden, zur Seite sinken, langsam umfallen (1 b): ohnmächtig u.
umsinken  

[st. V.; ist]: zu Boden, zur Seite sinken, langsam umfallen (1 b): ohnmächtig u.
umsinken  

v.
<V.i. 240; ist> langsam hinfallen, zur Seite sinken; ich könnte vor Müdigkeit ~
['um|sin·ken]
[sinke um, sinkst um, sinkt um, sinken um, sank um, sankst um, sanken um, sankt um, sinkest um, sinket um, sänke um, sänkest um, sänken um, sänket um, sink um, umgesunken, umsinkend, umzusinken]