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umtreiben  

ụm|trei|ben <st. V.; hat>:

1. jmdn. mit Unruhe, unruhiger Sorge erfüllen, ihm keine Ruhe lassen, ihn stark beschäftigen: Angst, die Sorge um die Zukunft, die Frage nach dem Sinn des Lebens, sein [schlechtes] Gewissen trieb ihn um.


2.<u. + sich> (geh.) umherstreifen, sich herumtreiben (2) .


3. (selten) kreisen, zirkulieren lassen.


4.(landsch.) betreiben (3) .
umtreiben  

ụm|trei|ben (planlos herumtreiben); er wurde von Angst umgetrieben
umtreiben  

ụm|trei|ben <st. V.; hat>:

1. jmdn. mit Unruhe, unruhiger Sorge erfüllen, ihm keine Ruhe lassen, ihn stark beschäftigen: Angst, die Sorge um die Zukunft, die Frage nach dem Sinn des Lebens, sein [schlechtes] Gewissen trieb ihn um.


2.<u. + sich> (geh.) umherstreifen, sich herumtreiben (2).


3. (selten) kreisen, zirkulieren lassen.


4.(landsch.) betreiben (3).
umtreiben  

[st. V.; hat]: 1. jmdn. mit Unruhe, unruhiger Sorge erfüllen, ihm keine Ruhe lassen, ihn stark beschäftigen: Angst, die Sorge um die Zukunft, die Frage nach dem Sinn des Lebens, sein [schlechtes] Gewissen trieb ihn um. 2. [u. + sich] (geh.) umherstreifen, sich herumtreiben (2). 3. (selten) kreisen, zirkulieren lassen. 4. (landsch.) betreiben (3).
umtreiben  

v.
<V.t. 262; hat> von einem Ort zum andern treiben, umhertreiben (Vieh); etwas treibt jmdn. um lässt ihm keine Ruhe;
['um|trei·ben]
[treibe um, treibst um, treibt um, treiben um, trieb um, triebst um, trieben um, triebt um, treibest um, treibet um, triebe um, triebest um, triebet um, treib um, umgetrieben, umtreibend]