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Umwelt  

Ụm|welt, die; -, -en <Pl. selten> [älter = umgebendes Land, Gegend (LÜ von dän. omverden), dann für ↑ Milieu ; a: im biolog. Sinn 1909 verwendet von dem dt. Biologen J. v. Uexküll (1864-1944)]:
a)auf ein Lebewesen einwirkende, seine Lebensbedingungen beeinflussende Umgebung: die soziale, kulturelle, technische, geistige U.; eine gesunde, intakte U.; die U. des Menschen; die U. prägt den Menschen; der U. schaden; die U. schützen, schonen, verschmutzen, zerstören, belasten; die Schadstoffe gelangen in die U.;

b)Menschen in jmds. Umgebung (mit denen jmd. Kontakt hat, in einer Wechselbeziehung steht): er fühlt sich von seiner U. missverstanden.
Umwelt  

Ụm|welt
Umwelt  

a) Feld und Wald, Flora und Fauna, Natur, Tier- und Pflanzenwelt; (geh.): Mutter Natur, Wald und Flur.

b) Außenwelt, Kreis, Leute, Mitwelt, Umgebung; (bes. Psych., Soziol.): Umfeld.

[Umwelt]
[Umwelten]
Umwelt  

Ụm|welt, die; -, -en <Pl. selten> [älter = umgebendes Land, Gegend (LÜ von dän. omverden), dann für ↑ Milieu; a: im biolog. Sinn 1909 verwendet von dem dt. Biologen J. v. Uexküll (1864-1944)]:
a)auf ein Lebewesen einwirkende, seine Lebensbedingungen beeinflussende Umgebung: die soziale, kulturelle, technische, geistige U.; eine gesunde, intakte U.; die U. des Menschen; die U. prägt den Menschen; der U. schaden; die U. schützen, schonen, verschmutzen, zerstören, belasten; die Schadstoffe gelangen in die U.;

b)Menschen in jmds. Umgebung (mit denen jmd. Kontakt hat, in einer Wechselbeziehung steht): er fühlt sich von seiner U. missverstanden.
Umwelt  

n.
<f. 20; unz.> Gesamtheit der ein Lebewesen umgebenden anderen Lebewesen, Dinge u. Vorgänge, mit denen es in Wechselwirkung steht; sich seiner ~ anpassen; fremde, gewohnte, ungewohnte ~; sich in einer neuen ~ eingewöhnen; die ~ schützen; die ~ belasten durch Abgase, Abfälle, Lärm u. Ä. beeinträchtigen;
['Um·welt]
[Umwelten]