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unablässig  

ụn|ab|läs|sig [auch: - -'- -] <Adj.>: nicht von etw. ablassend; ohne Unterbrechung; unausgesetzt: eine -e Wiederholung; sie kramte u. in ihrer Tasche; er beobachtete mich, redete u.
unablässig  

un|ab|lạ̈s|sig [ auch '℧...]
unablässig  

ausdauernd, beharrlich, beständig, [fort]dauernd, fortgesetzt, fortlaufend, fortwährend, immerfort, immerwährend, konstant, laufend, ohne Pause/Unterbrechung, pausenlos, permanent, ständig, stetig, unaufhörlich, unausgesetzt, unbeirrt, unentwegt, unermüdlich, unerschütterlich, ununterbrochen, unverdrossen; (geh.): beharrsam, nimmermüde; (bildungsspr., Fachspr.): kontinuierlich; (ugs.): am laufenden Band, ewig, immerzu, in einer Tour; (bes. österr. ugs.): allweil; (emotional): ohne Unterlass; (schweiz. veraltend): stetsfort.
[unablässig]
[unablässiger, unablässige, unablässiges, unablässigen, unablässigem, unablässigerer, unablässigere, unablässigeres, unablässigeren, unablässigerem, unablässigster, unablässigste, unablässigstes, unablässigsten, unablässigstem, unablaessig]
unablässig  

ụn|ab|läs|sig [auch: - -'- -] <Adj.>: nicht von etw. ablassend; ohne Unterbrechung; unausgesetzt: eine -e Wiederholung; sie kramte u. in ihrer Tasche; er beobachtete mich, redete u.
unablässig  

[auch: '] Adj.: nicht von etw. ablassend; ohne Unterbrechung; unausgesetzt: eine -e Wiederholung; sie kramte u. in ihrer Tasche; er beobachtete mich, redete u.
unablässig  

adj.
<a. ['----] Adj.> ohne Unterlass, ohne aufzuhören, immerfort, immerzu, dauernd
[un·ab'läs·sig]
[unablässiger, unablässige, unablässiges, unablässigen, unablässigem, unablässigerer, unablässigere, unablässigeres, unablässigeren, unablässigerem, unablässigster, unablässigste, unablässigstes, unablässigsten, unablässigstem]