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unabweisbar  

un|ab|weis|bar [auch: '- - - -] <Adj.>:

1. nicht zu leugnen, von der Hand zu weisen: -e Bedürfnisse, Notwendigkeiten, Erfordernisse.


2.(Fachspr.) (aufgrund bestimmter Zwänge) unumgänglich: -e Mehrausgaben.
unabweisbar  

un|ab|weis|bar [ auch '℧...]
unabweisbar  

a) nicht zu leugnen, nicht von der Hand zu weisen.

b) unabdingbar.

[unabweisbar]
[unabweisbarer, unabweisbare, unabweisbares, unabweisbaren, unabweisbarem, unabweisbarerer, unabweisbarere, unabweisbareres, unabweisbareren, unabweisbarerem, unabweisbarster, unabweisbarste, unabweisbarstes, unabweisbarsten, unabweisbarstem]
unabweisbar  

un|ab|weis|bar [auch: '- - - -] <Adj.>:

1. nicht zu leugnen, von der Hand zu weisen: -e Bedürfnisse, Notwendigkeiten, Erfordernisse.


2.(Fachspr.) (aufgrund bestimmter Zwänge) unumgänglich: -e Mehrausgaben.
unabweisbar  

[auch: '] Adj.: 1. nicht zu leugnen, von der Hand zu weisen: -e Bedürfnisse, Notwendigkeiten, Erfordernisse. 2. (Fachspr.) (aufgrund bestimmter Zwänge) unumgänglich: -e Mehrausgaben.
unabweisbar  

unabweisbar, unanfechtbar, unbestreitbar, unleugbar
[unanfechtbar, unbestreitbar, unleugbar]