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unangefochten  

ụn|an|ge|foch|ten <Adj.>: nicht von jmdm. angefochten, bestritten: eine -e Machtstellung, Spitzenposition; der -e Marktführer; die -e Nummer eins; das Testament blieb u.; er gelangte u. (unbehindert) über die Grenze; sie blieb u. Siegerin (niemand machte ihr diesen Rang streitig).
unangefochten  

ụn|an|ge|foch|ten
unangefochten  

ụn|an|ge|foch|ten <Adj.>: nicht von jmdm. angefochten, bestritten: eine -e Machtstellung, Spitzenposition; der -e Marktführer; die -e Nummer eins; das Testament blieb u.; er gelangte u. (unbehindert) über die Grenze; sie blieb u. Siegerin (niemand machte ihr diesen Rang streitig).
unangefochten  

Adj.: nicht von jmdm. angefochten, bestritten: eine -e Machtstellung, Spitzenposition; der -e Marktführer; die -e Nummer eins; das Testament blieb u.; er gelangte u. (unbehindert) über die Grenze; er blieb u. Sieger (niemand machte ihm diesen Rang streitig).
unangefochten  

unangefochten, unübertroffen
[unübertroffen]
unangefochten  

adj.
<Adj.> nicht angefochten, unbestritten (Recht); unversehrt, unbehindert; jmdn. ~ lassen ihn nicht behindern, nicht belästigen; eine Sache ~ lassen eine S. nicht anfechten, nicht angreifen; er kam ~ über die Grenze; jmdn. ~ den Zoll, die Sperre, Grenze passieren lassen
['un·an·ge·foch·ten]
[unangefochtener, unangefochtene, unangefochtenes, unangefochtenen, unangefochtenem, unangefochtenerer, unangefochtenere, unangefochteneres, unangefochteneren, unangefochtenerem, unangefochtenster, unangefochtenste, unangefochtenstes, unangefochtensten, unangefochtenstem]