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Unart  

Ụn|art, die; -, -en: schlechte Angewohnheit, die sich bes. im Umgang mit anderen unangenehm bemerkbar macht: eine U. annehmen; diese U. musst du dir abgewöhnen.
Unart  

Ụn|art (schlechte Angewohnheit; Unartigkeit)

Ụn|art, der; -[e]s, -e (veraltet für unartiges Kind)
Unart  


1. Eigenart, Eigenheit, Eigentümlichkeit, Marotte, schlechte Angewohnheit, Schrulle; (geh.): Gepflogenheit; (ugs.): Tick; (abwertend): Unsitte.

2. Aufsässigkeit, Frechheit, Trotz, Ungezogenheit, Widerborstigkeit, Widersetzlichkeit, Widerspenstigkeit; (geh.): Ungebärdigkeit; (bildungsspr.): Renitenz, Resistenz; (ugs.): Dickköpfigkeit, Kratzbürstigkeit; (oft scherzh. od. iron.): Unbotmäßigkeit; (landsch.): Aufmüpfigkeit.

[Unart]
[Unarten]
Unart  

Ụn|art, die; -, -en: schlechte Angewohnheit, die sich bes. im Umgang mit anderen unangenehm bemerkbar macht: eine U. annehmen; diese U. musst du dir abgewöhnen.
Unart  

n.
<f. 20> ungezogenes, unartiges Benehmen; für andere störende, lästige od. unangenehme Gewohnheit
['Un·art]
[Unarten]