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unauffindbar  

un|auf|fịnd|bar [auch: '- - - -] <Adj.>: sich nicht auffinden lassend: ein -es Testament; das Kind, der Schlüssel, das Geld war, blieb u.
unauffindbar  

un|auf|fịnd|bar [ auch '℧...]
unauffindbar  

nicht mehr vorhanden, verloren, vermisst, verschollen, verschwunden, wie vom Erdboden verschluckt/verschwunden; (ugs.): hin, weg; (ugs. veraltend): perdu; (Amtsspr., bes. österr.): abgängig.
[unauffindbar]
[unauffindbarer, unauffindbare, unauffindbares, unauffindbaren, unauffindbarem, unauffindbarerer, unauffindbarere, unauffindbareres, unauffindbareren, unauffindbarerem, unauffindbarster, unauffindbarste, unauffindbarstes, unauffindbarsten, unauffindbarstem]
unauffindbar  

un|auf|fịnd|bar [auch: '- - - -] <Adj.>: sich nicht auffinden lassend: ein -es Testament; das Kind, der Schlüssel, das Geld war, blieb u.
unauffindbar  

[auch: '] Adj.: sich nicht auffinden lassend: ein -es Testament; das Kind, der Schlüssel, das Geld war, blieb u.
unauffindbar  

adj.
<a. ['----] Adj.> nicht auffindbar, nicht zu finden; ein ~es Versteck; der Schlüssel ist leider ~
[un·auf'find·bar]
[unauffindbarer, unauffindbare, unauffindbares, unauffindbaren, unauffindbarem, unauffindbarerer, unauffindbarere, unauffindbareres, unauffindbareren, unauffindbarerem, unauffindbarster, unauffindbarste, unauffindbarstes, unauffindbarsten, unauffindbarstem]