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unbefangen  

ụn|be|fan|gen <Adj.>:

1. nicht 2befangen, (1), sondern frei u. ungehemmt: ein -es Kind; u. erscheinen, wirken; u. lachen.


2.nicht in etw. befangen; unvoreingenommen: -e Leserinnen u. Leser; ein -er (Rechtsspr.; unparteiischer) Zeuge; einem Menschen u. gegenübertreten.
unbefangen  

ụn|be|fan|gen
unbefangen  


1. aufgelockert, entspannt, frei, gelöst, lässig, leger, natürlich, offen, salopp, unangestrengt, unbeschwert, ungehemmt, ungeniert, ungekünstelt, ungezwungen, unverkrampft, zwanglos; (bildungsspr.): nonchalant; (ugs.): easy, locker, relaxt; (salopp): cool.

2. unbeeinflusst.

[unbefangen]
[unbefangener, unbefangene, unbefangenes, unbefangenen, unbefangenem, unbefangenerer, unbefangenere, unbefangeneres, unbefangeneren, unbefangenerem, unbefangenster, unbefangenste, unbefangenstes, unbefangensten, unbefangenstem]
unbefangen  

ụn|be|fan|gen <Adj.>:

1. nicht 2befangen, (1)sondern frei u. ungehemmt: ein -es Kind; u. erscheinen, wirken; u. lachen.


2.nicht in etw. befangen; unvoreingenommen: -e Leserinnen u. Leser; ein -er (Rechtsspr.; unparteiischer) Zeuge; einem Menschen u. gegenübertreten.
unbefangen  

Adj.: 1. nicht 2befangen (1), sondern frei u. ungehemmt: ein -es Kind; u. erscheinen, wirken; u. lachen. 2. nicht in etw. befangen; unvoreingenommen: der -e Leser; ein -er (Rechtsspr.; unparteiischer) Zeuge; einem Menschen u. gegenübertreten.
unbefangen  

adj.
<Adj.> vorurteilslos, unparteiisch, unbeeinflusst; ohne Befangenheit, ohne Hemmungen, nicht schüchtern; ~ antworten; sie ist anderen gegenüber ganz ~; ~ an eine Sache, Arbeit herangehen
['un·be·fan·gen]
[unbefangener, unbefangene, unbefangenes, unbefangenen, unbefangenem, unbefangenerer, unbefangenere, unbefangeneres, unbefangeneren, unbefangenerem, unbefangenster, unbefangenste, unbefangenstes, unbefangensten, unbefangenstem]