[ - Collapse All ]
Unbehagen  

Ụn|be|ha|gen, das; -s (geh.): jmds. Wohlbehagen störendes, beeinträchtigendes, unangenehmes, Verstimmung, Unruhe, Abneigung, Unwillen hervorrufendes Gefühl: ein körperliches, leichtes, tiefes, wachsendes U. befiel ihn; U. an der Politik; ein leises U. [ver]spüren, empfinden; etw. mit U. betrachten, verfolgen.
Unbehagen  

Ụn|be|ha|gen
Unbehagen  

Beklemmung, Beklommenheit, Missbehagen, Missfallen, Missstimmung, [innere] Spannung, Unruhe, Unzufriedenheit, Widerwille; (geh.): Unwillen.
[Unbehagen]
Unbehagen  

Ụn|be|ha|gen, das; -s (geh.): jmds. Wohlbehagen störendes, beeinträchtigendes, unangenehmes, Verstimmung, Unruhe, Abneigung, Unwillen hervorrufendes Gefühl: ein körperliches, leichtes, tiefes, wachsendes U. befiel ihn; U. an der Politik; ein leises U. [ver]spüren, empfinden; etw. mit U. betrachten, verfolgen.
Unbehagen  

n.
<n.; -s; unz.> unbehagl. Gefühl; ein leises ~ beschlich ihn, überkam ihn; körperliches ~ nicht ganz gutes Befinden;
['Un·be·ha·gen]