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unbeholfen  

ụn|be|hol|fen <Adj.> [mhd. unbeholfen = nicht behilflich]: aus Mangel an körperlicher od. geistiger Gewandtheit ungeschickt u. sich nicht recht zu helfen wissend: -e Bewegungen; er ist in Gelddingen sehr u.; ihr Stil wirkt u.; ein etwas u. formulierter Brief.
unbeholfen  

ụn|be|hol|fen
unbeholfen  

hilflos, hölzern, plump, umständlich, ungeschickt, ungewandt, unpraktisch, verlegen; (geh.): ungelenk; (ugs.): tapsig, wie ein Elefant im Porzellanladen; (abwertend): linkisch, tölpelhaft; (meist abwertend): täppisch; (bayr., österr. ugs.): patschert.
[unbeholfen]
[unbeholfener, unbeholfene, unbeholfenes, unbeholfenen, unbeholfenem, unbeholfenerer, unbeholfenere, unbeholfeneres, unbeholfeneren, unbeholfenerem, unbeholfenster, unbeholfenste, unbeholfenstes, unbeholfensten, unbeholfenstem]
unbeholfen  

ụn|be|hol|fen <Adj.> [mhd. unbeholfen = nicht behilflich]: aus Mangel an körperlicher od. geistiger Gewandtheit ungeschickt u. sich nicht recht zu helfen wissend: -e Bewegungen; er ist in Gelddingen sehr u.; ihr Stil wirkt u.; ein etwas u. formulierter Brief.
unbeholfen  

Adj. [mhd. unbeholfen = nicht behilflich]: aus Mangel an körperlicher od. geistiger Gewandtheit ungeschickt u. sich nicht recht zu helfen wissend: -e Bewegungen; er ist in Gelddingen sehr u.; ihr Stil wirkt u.; ein etwas u. formulierter Brief.
unbeholfen  

adj.
<Adj.> ungeschickt in den Bewegungen, im Benehmen ungewandt, schwerfällig [sich behelfen]
['un·be·hol·fen]
[unbeholfener, unbeholfene, unbeholfenes, unbeholfenen, unbeholfenem, unbeholfenerer, unbeholfenere, unbeholfeneres, unbeholfeneren, unbeholfenerem, unbeholfenster, unbeholfenste, unbeholfenstes, unbeholfensten, unbeholfenstem]