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unbeliebt  

ụn|be|liebt <Adj.>: nicht beliebt (a) : der Lehrer ist [bei den Schülern] ziemlich u.; sich mit etw. [bei jmdm.] u. machen (durch etw. jmds. Missfallen erregen).
unbeliebt  

ụn|be|liebt
unbeliebt  

[heftig] kritisiert, im Kreuzfeuer der Kritik, missliebig, nicht gefragt, nicht gern gesehen, unangenehm, unerwünscht, unlieb[sam], unpopulär, unwillkommen, verhasst; (geh.): oft/viel gescholten; (ugs.): out, unten durch; (meist abwertend): unsympathisch.
[unbeliebt]
[unbeliebter, unbeliebte, unbeliebtes, unbeliebten, unbeliebtem, unbeliebterer, unbeliebtere, unbeliebteres, unbeliebteren, unbeliebterem, unbeliebtester, unbeliebteste, unbeliebtestes, unbeliebtesten, unbeliebtestem]
unbeliebt  

ụn|be|liebt <Adj.>: nicht beliebt (a): der Lehrer ist [bei den Schülern] ziemlich u.; sich mit etw. [bei jmdm.] u. machen (durch etw. jmds. Missfallen erregen).
unbeliebt  

Adj.: nicht beliebt (a): der Lehrer ist [bei den Schülern] ziemlich u.; sich mit etw. [bei jmdm.] u. machen (durch etw. jmds. Missfallen erregen).
unbeliebt  

adj.
<Adj.> nicht beliebt, nicht gern gesehen; sich bei jmdm. ~ machen jmds. Unwillen, Missfallen erregen; er ist bei seinen Kollegen, Vorgesetzten sehr ~
['un·be·liebt]
[unbeliebter, unbeliebte, unbeliebtes, unbeliebten, unbeliebtem, unbeliebterer, unbeliebtere, unbeliebteres, unbeliebteren, unbeliebterem, unbeliebtester, unbeliebteste, unbeliebtestes, unbeliebtesten, unbeliebtestem]