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unbenommen  

un|be|nọm|men [auch: '- - - -] <Adj.> [mhd. unbenommen = nicht versagt; zugestanden]: in der Verbindung jmdm. u. sein/bleiben (jmdm. trotz, angesichts bestimmter Umstände freistehen, zustehen; zu ↑ benehmen (2) ) dieses Recht bleibt Ihnen u.; es ist Ihnen u., Widerspruch einzulegen.
unbenommen  

un|be|nọm|men [ auch '℧...]; es bleibt ihm unbenommen
unbenommen  

un|be|nọm|men [auch: '- - - -] <Adj.> [mhd. unbenommen = nicht versagt; zugestanden]: in der Verbindung jmdm. u. sein/bleiben (jmdm. trotz, angesichts bestimmter Umstände freistehen, zustehen; zu ↑ benehmen (2)) dieses Recht bleibt Ihnen u.; es ist Ihnen u., Widerspruch einzulegen.
unbenommen  

[auch: '] Adj. [mhd. unbenommen= nicht versagt; zugestanden]: in der Verbindung jmdm. u. sein/bleiben (jmdm. trotz, angesichts bestimmter Umstände freistehen; zu benehmen 2): dieses Recht bleibt Ihnen u.; es ist Ihnen u., Widerspruch einzulegen.
unbenommen  

unbenommen, zugestanden
[zugestanden]
unbenommen  

adj.
<a. [--'--] Adv.; nur in Wendungen wie> ~ bleiben, ~ sein in jmds. Ermessen gestellt, freigestellt sein; es bleibt Ihnen ~, zu gehen oder zu bleiben; es ist mir ~, ob ich das Geld dafür verwende oder nicht
['un·be·nom·men]
[unbenommener, unbenommene, unbenommenes, unbenommenen, unbenommenem]