[ - Collapse All ]
unbeobachtet  

ụn|be|ob|ach|tet <Adj.>: von niemandem beobachtet (1 a) : in einem -en Augenblick (in einem Augenblick, wo es niemand sah) entfloh er; sich [bei etw.] u. glauben, fühlen.
unbeobachtet  

ụn|be|ob|ach|tet
unbeobachtet  

a) geheim, heimlich, im Verborgenen, unbeachtet, unbemerkt, unerkannt, ungesehen, verborgen, versteckt, verstohlen; (bildungsspr.): diskret; (ugs.): hintenherum, klammheimlich.

b) ohne Aufsicht, schutzlos, unbeaufsichtigt, unbewacht, ungeschützt, ungesichert, unkontrolliert.

[unbeobachtet]
[unbeobachteter, unbeobachtete, unbeobachtetes, unbeobachteten, unbeobachtetem, unbeobachteterer, unbeobachtetere, unbeobachteteres, unbeobachteteren, unbeobachteterem, unbeobachtetester, unbeobachteteste, unbeobachtetestes, unbeobachtetesten, unbeobachtetestem]
unbeobachtet  

ụn|be|ob|ach|tet <Adj.>: von niemandem beobachtet (1 a): in einem -en Augenblick (in einem Augenblick, wo es niemand sah) entfloh er; sich [bei etw.] u. glauben, fühlen.
unbeobachtet  

Adj.: von niemandem beobachtet (1 a): in einem -en Augenblick (in einem Augenblick, wo es niemand sah) entfloh er; sich [bei etw.] u. glauben, fühlen.
unbeobachtet  

adj.
<auch> 'un·be·o·bach·tet <Adj.> nicht beobachtet, ohne gesehen zu werden; in einem ~en Augenblick; ~ davonschleichen, hereinkommen; immer, wenn er sich ~ glaubte; Sie sind hier ganz ~
['un·be·ob·ach·tet,]
[unbeobachteter, unbeobachtete, unbeobachtetes, unbeobachteten, unbeobachtetem, unbeobachteterer, unbeobachtetere, unbeobachteteres, unbeobachteteren, unbeobachteterem, unbeobachtetester, unbeobachteteste, unbeobachtetestes, unbeobachtetesten, unbeobachtetestem]