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unbescheiden  

ụn|be|schei|den <Adj.>: in keiner Weise 2bescheiden (1) : -e Wünsche; man sollte aber auch nicht [zu] u. sein; (als Ausdruck der Höflichkeit:) ich hätte eine -e Frage.
unbescheiden  

ụn|be|schei|den
unbescheiden  

anmaßend, anspruchsvoll, elitär, hochfahrend, nicht leicht zufrieden zu stellen, überheblich, verwöhnt, wählerisch; (geh.): vermessen; (bildungsspr.): prätentiös; (ugs.): angeberisch, protzig; (abwertend): arrogant, großspurig, großtuerisch, hochtrabend, selbstgefällig, selbstherrlich; (ugs. oft abwertend): wichtigtuerisch; (ugs. abwertend): aufgeblasen, hochnäsig.
[unbescheiden]
[unbescheidener, unbescheidene, unbescheidenes, unbescheidenen, unbescheidenem, unbescheidenerer, unbescheidenere, unbescheideneres, unbescheideneren, unbescheidenerem, unbescheidenster, unbescheidenste, unbescheidenstes, unbescheidensten, unbescheidenstem]
unbescheiden  

ụn|be|schei|den <Adj.>: in keiner Weise 2bescheiden (1): -e Wünsche; man sollte aber auch nicht [zu] u. sein; (als Ausdruck der Höflichkeit:) ich hätte eine -e Frage.
unbescheiden  

Adj.: in keiner Weise 2bescheiden (1): -e Wünsche; man sollte aber auch nicht [zu] u. sein; (als Ausdruck der Höflichkeit:) ich hätte eine -e Frage.
unbescheiden  

adj.
<Adj.> nicht bescheiden, zu anspruchsvoll (Person); anmaßend, dreist; zu hoch, übertrieben (Forderung); darf ich mir die ~e Frage erlauben, ob …; er ist sehr ~; ist es sehr ~, wenn ich Sie bitte …; ohne ~ sein zu wollen, möchte ich Sie bitten …
['un·be·schei·den]
[unbescheidener, unbescheidene, unbescheidenes, unbescheidenen, unbescheidenem, unbescheidenerer, unbescheidenere, unbescheideneres, unbescheideneren, unbescheidenerem, unbescheidenster, unbescheidenste, unbescheidenstes, unbescheidensten, unbescheidenstem]