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unbeschwert  

ụn|be|schwert <Adj.>: sich frei von Sorgen fühlend, nicht von Sorgen bedrückt: ein -es Gewissen; eine -e Kindheit; u. leben.
unbeschwert  

ụn|be|schwert
unbeschwert  

a) aufgelockert, entspannt, flott, frei, lässig, leger, leicht[herzig], lustig, natürlich, offen, sorgenfrei, sorglos, spielerisch, unbekümmert, unbefangen, ungehemmt, ungeniert, ungekünstelt, ungezwungen, unverkrampft, vergnüglich, verspielt, zwanglos; (bildungsspr.): informell, nonchalant; (ugs.): locker [vom Hocker], relaxt; (salopp): cool; (bildungsspr. veraltet): sans gêne.

b) aufgeräumt, erleichtert, flott, freudig, fröhlich, gelöst, glücklich, gut aufgelegt/gelaunt, guter Dinge/Laune, heiter, lustig, munter, sonnig, sorgenfrei, vergnügt; (geh.): frohen Mutes, frohgemut, wohlgemut; (bildungsspr.): seren; (ugs.): fidel, gut drauf.

[unbeschwert]
[unbeschwerter, unbeschwerte, unbeschwertes, unbeschwerten, unbeschwertem, unbeschwerterer, unbeschwertere, unbeschwerteres, unbeschwerteren, unbeschwerterem, unbeschwertester, unbeschwerteste, unbeschwertestes, unbeschwertesten, unbeschwertestem]
unbeschwert  

ụn|be|schwert <Adj.>: sich frei von Sorgen fühlend, nicht von Sorgen bedrückt: ein -es Gewissen; eine -e Kindheit; u. leben.
unbeschwert  

Adj.: sich frei von Sorgen fühlend, nicht von Sorgen bedrückt: ein -es Gewissen; eine -e Kindheit; u. leben.
unbeschwert  

adj.
<Adj.> nicht beschwert, unbelastet; sorglos; mit ~em Gewissen; nachdem ich dies in Ordnung gebracht hatte, konnte ich ~ auf die Reise gehen; ~ von Pflichten, Sorgen
['un·be·schwert]
[unbeschwerter, unbeschwerte, unbeschwertes, unbeschwerten, unbeschwertem, unbeschwerterer, unbeschwertere, unbeschwerteres, unbeschwerteren, unbeschwerterem, unbeschwertester, unbeschwerteste, unbeschwertestes, unbeschwertesten, unbeschwertestem]