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unbesehen  

un|be|se|hen [auch: '- - - -] <Adj.>: ohne etw. [genau] angesehen, geprüft zu haben: die -e Hinnahme einer Entscheidung; das kannst du u. verwenden, kaufen; das glaube ich dir u. (ohne zu zögern).
unbesehen  

un|be|se|hen [ auch '℧...]; das glaubt man unbesehen
unbesehen  

anstandslos, bedenkenlos, blind, in blindem Vertrauen, kurzerhand, ohne Bedenken, ohne vorausgehende Kontrolle/Prüfung, ohne Weiteres, ohne Zögern, ohne zu überlegen, ohne zu zögern, unbedacht, unbürokratisch, ungelesen, ungeprüft, unkontrolliert, vertrauensvoll; (österr.): ohneweiters; (bildungsspr.): unreflektiert.
[unbesehen]
unbesehen  

un|be|se|hen [auch: '- - - -] <Adj.>: ohne etw. [genau] angesehen, geprüft zu haben: die -e Hinnahme einer Entscheidung; das kannst du u. verwenden, kaufen; das glaube ich dir u. (ohne zu zögern).
unbesehen  

[auch: '] Adj.: ohne etw. [genau] angesehen, geprüft zu haben: die -e Hinnahme einer Entscheidung; das kannst du u. verwenden, kaufen; das glaube ich dir u. (ohne zu zögern).
unbesehen  

adj.
<a. [--'--] Adj.; meist adv.> ohne es anzusehen, ohne zu überlegen; er nimmt, kauft die Möbel ~
['un·be·se·hen]
[unbesehener, unbesehene, unbesehenes, unbesehenen, unbesehenem]