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unbesonnen  

ụn|be|son|nen <Adj.>: nicht besonnen: ein -er Entschluss; er war jung und u.
unbesonnen  

ụn|be|son|nen
unbesonnen  

bedenkenlos, blind, fahrlässig, gedankenlos, geradehin, leichtherzig, leichthin, leichtsinnig, riskant, sorglos, unachtsam, unbedacht, unbedachtsam, unüberlegt, unverantwortlich, unvorsichtig; (abwertend): leichtfertig; (veraltend): mutwillig.
[unbesonnen]
[unbesonnener, unbesonnene, unbesonnenes, unbesonnenen, unbesonnenem, unbesonnenerer, unbesonnenere, unbesonneneres, unbesonneneren, unbesonnenerem, unbesonnenster, unbesonnenste, unbesonnenstes, unbesonnensten, unbesonnenstem]
unbesonnen  

ụn|be|son|nen <Adj.>: nicht besonnen: ein -er Entschluss; er war jung und u.
unbesonnen  

Adj.: nicht besonnen: ein -er Entschluss; er war jung und u.
unbesonnen  

adj.
<Adj.> nicht besonnen, ohne Besonnenheit, unüberlegt, übereilt; eine ~e Tat; ~ handeln
['un·be·son·nen]
[unbesonnener, unbesonnene, unbesonnenes, unbesonnenen, unbesonnenem, unbesonnenerer, unbesonnenere, unbesonneneres, unbesonneneren, unbesonnenerem, unbesonnenster, unbesonnenste, unbesonnenstes, unbesonnensten, unbesonnenstem]