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Unbilden  

Ụn|bil|den <Pl.> [älter Ungebild(e) (Sg.) (mhd. unbilde = Unrecht, ahd. unpilide = Unförmigkeit), eigtl. = was nicht zum Vorbild taugt, wohl zu mhd. unbil, ↑ Unbill ] (geh.): sehr unangenehme Auswirkungen einer Sache: die U. des Wetters ertragen müssen.
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Ụn|bil|den Plur. (geh. für Unannehmlichkeiten); die Unbilden der Witterung
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Ụn|bil|den <Pl.> [älter Ungebild(e) (Sg.) (mhd. unbilde = Unrecht, ahd. unpilide = Unförmigkeit), eigtl. = was nicht zum Vorbild taugt, wohl zu mhd. unbil, ↑ Unbill] (geh.): sehr unangenehme Auswirkungen einer Sache: die U. des Wetters ertragen müssen.
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[Pl.] [älter Ungebild(e) (Sg.) (mhd. unbilde = Unrecht, ahd. unpilide = Unförmigkeit), eigtl. = was nicht zum Vorbild taugt, wohl zu mhd. unbil, Unbill] (geh.): sehr unangenehme Auswirkungen einer Sache: die U. des Wetters ertragen müssen.
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n.
<Pl.; nur in den Wendungen> die ~ der Witterung, des Winters die Unannehmlichkeiten, unangenehmen Wirkungen; [<mhd. unbilde „Unrecht“ <ahd. unpilide, unpilida „Unförmigkeit“; Unbill]
['Un·bil·den]