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unerbittlich  

un|er|bịtt|lich [auch: '- - - -] <Adj.> [spätmhd. unerbitlich]:

1.sich durch nichts erweichen, umstimmen lassend: ein -er Kritiker, Richter, Lehrer; etw. mit -er Stimme, Miene fordern, befehlen; u. sein, vorgehen; u. (rigoros) durchgreifen.


2.in seinem Fortschreiten, Sichvollziehen, in seiner Härte, Gnadenlosigkeit durch nichts zu verhindern, aufzuhalten: das -e Schicksal, Gesetz; der Kampf war, tobte u.
unerbittlich  

un|er|bịtt|lich [ auch '℧...]
unerbittlich  

brutal, eisern, energisch, entschieden, entschlossen, erbarmungslos, gnadenlos, grausam, hart[herzig], mit Bestimmtheit/Entschlossenheit, mitleidlos, ohne Erbarmen/Mitleid/Rücksicht[nahme], rigoros, schonungslos, streng, strikt, unbarmherzig, unnachgiebig; (bildungsspr.): drakonisch; (abwertend): rücksichtslos; (ugs. emotional verstärkend): knallhart.
[unerbittlich]
[unerbittlicher, unerbittliche, unerbittliches, unerbittlichen, unerbittlichem, unerbittlicherer, unerbittlichere, unerbittlicheres, unerbittlicheren, unerbittlicherem, unerbittlichster, unerbittlichste, unerbittlichstes, unerbittlichsten, unerbittlichstem]
unerbittlich  

un|er|bịtt|lich [auch: '- - - -] <Adj.> [spätmhd. unerbitlich]:

1.sich durch nichts erweichen, umstimmen lassend: ein -er Kritiker, Richter, Lehrer; etw. mit -er Stimme, Miene fordern, befehlen; u. sein, vorgehen; u. (rigoros) durchgreifen.


2.in seinem Fortschreiten, Sichvollziehen, in seiner Härte, Gnadenlosigkeit durch nichts zu verhindern, aufzuhalten: das -e Schicksal, Gesetz; der Kampf war, tobte u.
unerbittlich  

[auch: '] Adj. [spätmhd. unerbitlich]: 1. sich durch nichts erweichen, umstimmen lassend: ein -er Kritiker, Richter, Lehrer; etw. mit -er Stimme, Miene fordern, befehlen; u. sein, vorgehen; u. (rigoros) durchgreifen. 2. in seinem Fortschreiten, Sichvollziehen, in seiner Härte, Gnadenlosigkeit durch nichts zu verhindern, aufzuhalten: das -e Schicksal, Gesetz; der Kampf war, tobte u.
unerbittlich  

adj.
<a. ['----] Adj.> sich so verhaltend, dass man durch Bitten nicht gerührt, nicht umgestimmt werden kann, unnachgiebig, hart, unbeugsam; sie baten und flehten, aber er blieb ~
[un·er'bitt·lich]
[unerbittlicher, unerbittliche, unerbittliches, unerbittlichen, unerbittlichem, unerbittlicherer, unerbittlichere, unerbittlicheres, unerbittlicheren, unerbittlicherem, unerbittlichster, unerbittlichste, unerbittlichstes, unerbittlichsten, unerbittlichstem]