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unerheblich  

ụn|er|heb|lich <Adj.>: nicht erheblich; geringfügig, bedeutungslos: -e Unterschiede, Fortschritte; in -en Mengen; es entstand nur -er Schaden; die Verluste waren nicht u. (waren beträchtlich); es ist u., ob er kommt oder nicht.
unerheblich  

ụn|er|heb|lich
unerheblich  

bedeutungslos, belanglos, gering[fügig], kaum sichtbar/spürbar, klein, minimal, nicht der Rede wert, nicht erheblich, nicht ins Gewicht fallend, nicht nennenswert, unbedeutend, unbeträchtlich, unerheblich, unwesentlich, unwichtig, verschwindend, von geringem Ausmaß, wenig; (bildungsspr.): marginal; (abwertend): lächerlich; (schweiz., sonst veraltet): minim; (veraltend): lässlich.
[unerheblich]
[unerheblicher, unerhebliche, unerhebliches, unerheblichen, unerheblichem, unerheblicherer, unerheblichere, unerheblicheres, unerheblicheren, unerheblicherem, unerheblichster, unerheblichste, unerheblichstes, unerheblichsten, unerheblichstem]
unerheblich  

ụn|er|heb|lich <Adj.>: nicht erheblich; geringfügig, bedeutungslos: -e Unterschiede, Fortschritte; in -en Mengen; es entstand nur -er Schaden; die Verluste waren nicht u. (waren beträchtlich); es ist u., ob er kommt oder nicht.
unerheblich  

Adj.: nicht erheblich; geringfügig, bedeutungslos: -e Unterschiede, Fortschritte; in -en Mengen; es entstand nur -er Schaden; die Verluste waren nicht u. (waren beträchtlich); es ist u., ob er kommt oder nicht.
unerheblich  

adj.
<Adj.> nicht erheblich, unwesentlich, unbedeutend; es ist ~, ob …; der Schaden ist nicht ~ ziemlich groß;
['un·er·heb·lich]
[unerheblicher, unerhebliche, unerhebliches, unerheblichen, unerheblichem, unerheblicherer, unerheblichere, unerheblicheres, unerheblicheren, unerheblicherem, unerheblichster, unerheblichste, unerheblichstes, unerheblichsten, unerheblichstem]