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unfein  

ụn|fein <Adj.>: nicht fein, (4), nicht vornehm, gepflegt, elegant; ordinär (1 a) : -e Manieren, ein -es Benehmen haben; lautes Schnäuzen galt als u.
unfein  

ụn|fein
unfein  

anstößig, deftig, derb, gemein, gewöhnlich, grob, nicht salonfähig, niveaulos, ohne Feingefühl/Taktgefühl, plump, rau, rustikal, unanständig, ungehörig, ungesittet; (bildungsspr.): obszön; (ugs.): dreckig; (scherzh.): nicht stubenrein; (abwertend): bäurisch, linkisch, plump, primitiv, proletenhaft, rüpelhaft, ruppig, schmutzig, tölpelhaft, ungehobelt, ungeschliffen; (meist abwertend): ordinär; (geh. abwertend): unflätig; (bildungsspr. abwertend): plebejisch, vulgär; (ugs. abwertend): schweinisch; (salopp, bes. Jugendspr., abwertend): prollig, prolo; (derb abwertend): säuisch.
[unfein]
[unfeiner, unfeine, unfeines, unfeinen, unfeinem, unfeinerer, unfeinere, unfeineres, unfeineren, unfeinerem, unfeinster, unfeinste, unfeinstes, unfeinsten, unfeinstem]
unfein  

ụn|fein <Adj.>: nicht fein, (4)nicht vornehm, gepflegt, elegant; ordinär (1 a): -e Manieren, ein -es Benehmen haben; lautes Schnäuzen galt als u.
unfein  

Adj.: nicht fein (4), nicht vornehm, gepflegt, elegant; ordinär (1 a): -e Manieren, ein -es Benehmen haben; lautes Schnäuzen galt als u.
unfein  

adj.
<Adj.> nicht fein, grob, nicht der guten Sitte entsprechend (Benehmen, Ausdruck)
['un·fein]
[unfeiner, unfeine, unfeines, unfeinen, unfeinem, unfeinerer, unfeinere, unfeineres, unfeineren, unfeinerem, unfeinster, unfeinste, unfeinstes, unfeinsten, unfeinstem]