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Unfriede  

Ụn|frie|de, der; -ns, (seltener:) Ụn|frie|den, der; -s: Zustand der Spannung, Uneinigkeit, Gereiztheit, der durch Unstimmigkeiten, Zerwürfnisse, Streitigkeiten hervorgerufen wird: in diesem Hause, unter/zwischen ihnen herrscht U.; sie lebten in Unfrieden, gingen in Unfrieden auseinander.
[Unfrieden]
Unfriede  

Differenzen, Feindseligkeit, gereizte Stimmung, Missstimmung, Spannungen, Streit, Streitigkeiten, Uneinigkeit, Unstimmigkeit, Verstimmtheit, Verstimmung; (geh.): Animosität, Fehde, Hader, Händel, Groll, Zerwürfnis, Zwietracht, Zwist, Zwistigkeiten; (bildungsspr.): Antipathie, Disharmonie, Malaise; (ugs.): dicke Luft, Krach, Zoff; (verhüll.): Meinungsverschiedenheiten.
[Unfriede]
[Unfriedens, Unfrieden]
Unfriede  

Ụn|frie|de, der; -ns, (seltener:) Ụn|frie|den, der; -s: Zustand der Spannung, Uneinigkeit, Gereiztheit, der durch Unstimmigkeiten, Zerwürfnisse, Streitigkeiten hervorgerufen wird: in diesem Hause, unter/zwischen ihnen herrscht U.; sie lebten in Unfrieden, gingen in Unfrieden auseinander.
[Unfrieden]
Unfriede  

n.
<m. 26; unz.; älter für> Unfrieden; Friede ernährt, ~ verzehrt <Sprichw.>
['Un·frie·de]
[Unfriedens, Unfrieden]