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Ungemach  

Ụn|ge|mach, das; -[e]s [mhd. ungemach, ahd. ungamah, vgl. Gemach ] (geh.): Unannehmlichkeit, Widerwärtigkeit, Ärger, (2), Übel: großes, schweres, bitteres U. erleiden, erfahren; jmdm. U. bereiten.
Ungemach  

Ụn|ge|mach, das; -[e]s (geh.)
Ungemach  

Ärger, Aufgebrachtheit, Empörung, Erbitterung, Gereiztheit, Missmut, Missstimmung, schlechte Laune, Unzufriedenheit, Verärgerung, Verdrossenheit, Verdruss, Verstimmung, Wut, Zorn; (geh.): Groll, Hader, Missvergnügen, Ungehaltenheit, Unmut, Unwillen; (ugs.): Rage, Verdruss, Zoff; (landsch.): Unmuß; (geh. veraltend): [In]grimm.
[Ungemach]
Ungemach  

Ụn|ge|mach, das; -[e]s [mhd. ungemach, ahd. ungamah, vgl. Gemach] (geh.): Unannehmlichkeit, Widerwärtigkeit, Ärger, (2)Übel: großes, schweres, bitteres U. erleiden, erfahren; jmdm. U. bereiten.
Ungemach  

n.
<n.; -s; unz.; fast nur noch poet.> Unglück, Übel; Beschwernis, große Mühe; großes ~ erleiden; mancherlei ~ auf sich nehmen [zu mhd. gemach „Ruhe, Behagen“; Gemach]
['Un·ge·mach]
[Ungemaches, Ungemache, Ungemächer, Ungemächern]