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ungenügend  

ụn|ge||gend <Adj.>: deutliche Mängel aufweisend, nicht zureichend [u. daher den Erwartungen nicht entsprechend]: eine -e Planung, Vorsorge, Ernährung; die Treppe war u. beleuchtet; eine Klassenarbeit mit der Note »ungenügend« zensieren.
ungenügend  

ụn|ge|nü|gend vgl. ausreichend
ungenügend  

desolat, dürftig, katastrophal, mangelhaft, schwach, sehr schlecht; (geh.): unzulänglich; (bildungsspr.): dilettantisch, insuffizient; (abwertend): armselig, kümmerlich, lausig, stümperhaft; (oft abwertend): kläglich; (bildungsspr. abwertend): dilettantisch; (salopp): beschissen; (emotional): miserabel.
[ungenügend]
[ungenügender, ungenügende, ungenügendes, ungenügenden, ungenügendem, ungenügenderer, ungenügendere, ungenügenderes, ungenügenderen, ungenügenderem, ungenügendester, ungenügendeste, ungenügendestes, ungenügendesten, ungenügendestem, ungenuegend]
ungenügend  

ụn|ge||gend <Adj.>: deutliche Mängel aufweisend, nicht zureichend [u. daher den Erwartungen nicht entsprechend]: eine -e Planung, Vorsorge, Ernährung; die Treppe war u. beleuchtet; eine Klassenarbeit mit der Note »ungenügend« zensieren.
ungenügend  

Adj.: deutliche Mängel aufweisend, nicht zureichend [u. daher den Erwartungen nicht entsprechend]: eine -e Planung, Vorsorge, Ernährung; die Treppe war u. beleuchtet; eine Klassenarbeit mit der Note ?ungenügend? zensieren.
ungenügend  

adj.
<Adj.> nicht genügend, nicht ausreichend, nicht zufrieden stellend, sehr mangelhaft; das ist eine ~e Erklärung; in zwei Fächern „~“ bekommen (als Schulnote); ~ vorbereitet
['un·ge·nü·gend]
[ungenügender, ungenügende, ungenügendes, ungenügenden, ungenügendem, ungenügenderer, ungenügendere, ungenügenderes, ungenügenderen, ungenügenderem, ungenügendester, ungenügendeste, ungenügendestes, ungenügendesten, ungenügendestem]