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ungenießbar  

ụn|ge|nieß|bar [auch: - -'- -] <Adj.>:

1. nicht genießbar: -e Beeren, Pilze; der Wein ist u. geworden; das Essen dort ist u. (schmeckt sehr schlecht).


2. (ugs., oft scherzh.) unausstehlich: der Chef ist heute u.
ungenießbar  

ụn|ge|nieß|bar [ auch ...'ni:...]
ungenießbar  


1. angebrannt, faul, in Fäulnis/Gärung übergegangen, nicht mehr gut, ranzig, schlecht, verbrannt, verdorben, verrottet, versalzen; (ugs.): gammelig, hinüber, vergammelt; (landsch.): angegangen, mulmig, stichig.

2. in schlechter Stimmung, missgestimmt, misslaunig, mürrisch, schlecht/übel gelaunt, unleidlich; (geh.): missgelaunt; (ugs.): gnatzig, knatschig, miesepetrig, quengelig, schlecht drauf; (ugs., meist abwertend): muffelig; (südd., österr. ugs.): grantig.

[ungenießbar]
[ungenießbarer, ungenießbare, ungenießbares, ungenießbaren, ungenießbarem, ungenießbarerer, ungenießbarere, ungenießbareres, ungenießbareren, ungenießbarerem, ungenießbarster, ungenießbarste, ungenießbarstes, ungenießbarsten, ungenießbarstem, ungeniessbar]
ungenießbar  

ụn|ge|nieß|bar [auch: - -'- -] <Adj.>:

1. nicht genießbar: -e Beeren, Pilze; der Wein ist u. geworden; das Essen dort ist u. (schmeckt sehr schlecht).


2. (ugs., oft scherzh.) unausstehlich: der Chef ist heute u.
ungenießbar  

[auch: '] Adj.: 1. nicht genießbar: -e Beeren, Pilze; der Wein ist u. geworden; das Essen dort ist u. (schmeckt sehr schlecht). 2. (ugs., oft scherzh.) unausstehlich: der Chef ist heute u.
ungenießbar  

adj.
<a. ['----] Adj.> nicht genießbar, verdorben (Speise); nicht zum Essen geeignet, <auch> giftig (Frucht, bes. Pilz); <fig.; umg.; scherzh.> unerträglich, übellaunig; du bist heute ~ <fig.; umg.; scherzh.> dieser Film ist ~ <fig.; umg.> sehr schlecht;
[un·ge'nieß·bar]
[ungenießbarer, ungenießbare, ungenießbares, ungenießbaren, ungenießbarem, ungenießbarerer, ungenießbarere, ungenießbareres, ungenießbareren, ungenießbarerem, ungenießbarster, ungenießbarste, ungenießbarstes, ungenießbarsten, ungenießbarstem]