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ungeschliffen  

ụn|ge|schlif|fen <Adj.>:

1. nicht geschliffen: ein -er Edelstein.


2.(abwertend) ohne gute Manieren, das rechte Taktgefühl im Umgang mit anderen vermissen lassend: ein -er Kerl; ein -es Benehmen.
ungeschliffen  

ụn|ge|schlif|fen (auch für ohne Manieren)
ungeschliffen  


1. nicht geschliffen; (Fachspr.): nicht schleifwürdig, roh.

2. unhöflich.

[ungeschliffen]
[ungeschliffener, ungeschliffene, ungeschliffenes, ungeschliffenen, ungeschliffenem, ungeschliffenerer, ungeschliffenere, ungeschliffeneres, ungeschliffeneren, ungeschliffenerem, ungeschliffenster, ungeschliffenste, ungeschliffenstes, ungeschliffensten, ungeschliffenstem]
ungeschliffen  

ụn|ge|schlif|fen <Adj.>:

1. nicht geschliffen: ein -er Edelstein.


2.(abwertend) ohne gute Manieren, das rechte Taktgefühl im Umgang mit anderen vermissen lassend: ein -er Kerl; ein -es Benehmen.
ungeschliffen  

Adj.: 1. nicht geschliffen: ein -er Edelstein. 2. (abwertend) ohne gute Manieren, das rechte Taktgefühl im Umgang mit anderen vermissen lassend: ein -er Kerl; ein -es Benehmen.
ungeschliffen  

adj.
<Adj.> nicht geschliffen (Werkstoff, Edelstein); <fig.> ohne gute Manieren
['un·ge·schlif·fen]
[ungeschliffener, ungeschliffene, ungeschliffenes, ungeschliffenen, ungeschliffenem, ungeschliffenerer, ungeschliffenere, ungeschliffeneres, ungeschliffeneren, ungeschliffenerem, ungeschliffenster, ungeschliffenste, ungeschliffenstes, ungeschliffensten, ungeschliffenstem]