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ungezogen  

ụn|ge|zo|gen <Adj.> [mhd. ungezogen, ahd. ungazogan]: (meist von Kindern) sich in ungehorsamer Weise nicht so verhaltend wie von den Erwachsenen gewünscht, erwartet: so ein -er Bengel!; eine -e (freche, patzige) Antwort; die Kinder sind sehr u.; das ist u. von dir; sich u. benehmen.
ungezogen  

ụn|ge|zo|gen
ungezogen  

frech, garstig, unartig, ungeraten; (fam.): böse; (abwertend): flegelhaft, flegelig, lümmelhaft, rüpelhaft, rüpelig.
[ungezogen]
[ungezogener, ungezogene, ungezogenes, ungezogenen, ungezogenem, ungezogenerer, ungezogenere, ungezogeneres, ungezogeneren, ungezogenerem, ungezogenster, ungezogenste, ungezogenstes, ungezogensten, ungezogenstem]
ungezogen  

ụn|ge|zo|gen <Adj.> [mhd. ungezogen, ahd. ungazogan]: (meist von Kindern) sich in ungehorsamer Weise nicht so verhaltend wie von den Erwachsenen gewünscht, erwartet: so ein -er Bengel!; eine -e (freche, patzige) Antwort; die Kinder sind sehr u.; das ist u. von dir; sich u. benehmen.
ungezogen  

Adj. [mhd. ungezogen, ahd. ungazogan]: (meist von Kindern) sich in ungehorsamer Weise nicht so verhaltend wie von den Erwachsenen gewünscht, erwartet: so ein -er Bengel!; eine -e (freche, patzige) Antwort; die Kinder sind sehr u.; das ist u. von dir; sich u. benehmen.
ungezogen  

adj.
<Adj.> unartig, ungehorsam, frech, widersetzlich; eine ~e Antwort geben; ~es Kind; ~ antworten; ~ sein
['un·ge·zo·gen]
[ungezogener, ungezogene, ungezogenes, ungezogenen, ungezogenem, ungezogenerer, ungezogenere, ungezogeneres, ungezogeneren, ungezogenerem, ungezogenster, ungezogenste, ungezogenstes, ungezogensten, ungezogenstem]