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Ungnade  

Ụn|gna|de [mhd. ung(e)nāde, ahd. ungināda]: in den Wendungen [bei jmdm.] in U. fallen (oft spött.; sich jmds. Unwillen zuziehen); [bei jmdm.] in U. sein (oft spött.; jmds. Gunst verloren haben u. [bei ihm] nicht gut angesehen sein); sich <Dat.> jmds. U. zuziehen (oft spött.; jmds. Gunst verlieren).
Ungnade  

Ụn|gna|de, die; -; [bei jmdm.] in Ungnade fallen
Ungnade  

Ụn|gna|de [mhd. ung(e)nāde, ahd. ungināda]: in den Wendungen [bei jmdm.] in U. fallen (oft spött.; sich jmds. Unwillen zuziehen); [bei jmdm.] in U. sein (oft spött.; jmds. Gunst verloren haben u. [bei ihm] nicht gut angesehen sein); sich <Dat.> jmds. U. zuziehen (oft spött.; jmds. Gunst verlieren).
Ungnade  

[mhd. ung(e)nade, ahd. unginada]: in den Wendungen [bei jmdm.] in U. fallen (oft spött.; sich jmds. Unwillen zuziehen); [bei jmdm.] in U. sein (oft spött.; jmds. Gunst verloren haben u. [bei ihm] nicht gut angesehen sein); sich [Dat.] jmds. U. zuziehen (oft spött.; jmds. Gunst verlieren).
Ungnade  

n.
<f. 19; unz.> Übelwollen, Ungunst, Unwillen (einem Untergebenen gegenüber); sich jmds. ~ zuziehen; in ~ fallen sich jmds. Unwillen zuziehen, jmds. Gunst verlieren; jmdn. in ~ fallen lassen jmdm. die Gunst, das Wohlwollen entziehen, ihm nicht mehr wohlgesinnt sein;
['Un·gna·de]
[Ungnaden]