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Universalismus  

Uni|ver|sa|lịs|mus der; - <lat.-nlat.>:

1.(bes. Philos.) Denkart, die den Vorrang des Allgemeinen, des Ganzen gegenüber dem Besonderen u. Einzelnen betont.


2.theologische Lehre, nach der der Heilswille Gottes die ganze Menschheit umfasst; Ggs. ↑ Prädestination (1)
Universalismus  

Uni|ver|sa|lịs|mus, der; -:

1.(Philos., Politik, Wirtsch.) Denkart, Lehre, die den Vorrang des Allgemeinen, des Ganzen gegenüber dem Besonderen u. Einzelnen betont.


2.(Theol.) Lehre, nach der der Heilswille Gottes die ganze Menschheit umfasst.
Universalismus  

Uni|ver|sa|lịs|mus, der; - (Lehre vom Vorrang des Allgemeinen, Ganzen vor dem Besonderen, Einzelnen; auch für Universalität)
Universalismus  

Uni|ver|sa|lịs|mus, der; -:

1.(Philos., Politik, Wirtsch.) Denkart, Lehre, die den Vorrang des Allgemeinen, des Ganzen gegenüber dem Besonderen u. Einzelnen betont.


2.(Theol.) Lehre, nach der der Heilswille Gottes die ganze Menschheit umfasst.
Universalismus  

n.
U·ni·ver·sa'lis·mus <[-vɛr-] m.; -; unz.> Vielseitigkeit, Betätigung od. Wissen auf sehr vielen Gebieten; Lehre, dass das Ganze, das Allgemeine dem Einzelnen übergeordnet sei od. sein müsse
[Uni·ver·sa'lis·mus,]