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unmündig  

ụn|mün|dig <Adj.>:
a) nicht mündig (a) : -e Kinder; noch u. sein; jmdn. für u. erklären (entmündigen);

b)nicht mündig (b) : -e Wähler.
unmündig  

ụn|mün|dig
unmündig  

a) halbwüchsig, heranwachsend, jugendlich, jung, noch nicht erwachsen/mündig, unter 18 [Jahren]; (Rechtsspr.): minderjährig, noch nicht volljährig; (Rechtsspr. veraltet): minorenn.

b) nicht wahlberechtigt; (bildungsspr.): nicht dispositionsfähig; (Rechtsspr.): bedingt/nicht geschäftsfähig, nicht strafmündig.

b) unerfahren, unfertig, unreif; (ugs.): noch feucht/nass/nicht trocken hinter den Ohren; (abwertend): infantil; (oft abwertend): grün, kindisch; (berlin., nordostd. ugs.): jungsch.

d) abhängig, anlehnungsbedürftig, hilflos, nicht autonom, ohnmächtig, uneigenständig, unfrei, unreif, unselbstständig; (bildungsspr.): nicht autark; (abwertend): untertänig; (bildungsspr. abwertend): subaltern; (hist.): hörig.

[unmündig]
unmündig  

ụn|mün|dig <Adj.>:
a) nicht mündig (a): -e Kinder; noch u. sein; jmdn. für u. erklären (entmündigen);

b)nicht mündig (b): -e Wähler.
unmündig  

Adj.: a) nicht mündig (a): -e Kinder; noch u. sein; jmdn. für u. erklären (entmündigen); b) nicht mündig (b): -e Wähler.
unmündig  

adj.
<Adj.> noch nicht mündig, minderjährig, noch nicht 18, <schweiz.> 20 Jahre alt; er hinterlässt zwei ~e Kinder
['un·mün·dig]
[unmündiger, unmündige, unmündiges, unmündigen, unmündigem]