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unmerklich  

un|mẹrk|lich [auch: '- - -] <Adj.>: nicht, kaum merklich vor sich gehend, kaum spürbar, merkbar, wahrnehmbar: eine -e Veränderung.
unmerklich  

un|mẹrk|lich [ auch '℧...]
unmerklich  

a) dezent, flüchtig, gelinde, heimlich, im Geheimen/Stillen/Verborgenen, insgeheim, kaum merklich/spürbar/vernehmlich, leicht, leise, nicht offenkundig, sachte, sanft, schwach, stillschweigend, still [und leise], unauffällig, unbemerkt, undeutlich, unhörbar, unsichtbar, unterschwellig, unter der Hand, unter der Oberfläche, verborgen, verdeckt, verhalten, verhüllt, verkappt, verschleiert, versteckt; (bildungsspr.): diskret, latent; (ugs.): stiekum.

b) allmählich, in kleinen Schritten, langsam, mit der Zeit, nach und nach, peu à peu, schrittweise, stufenweise; (bildungsspr.): sukzessive; (ugs.): groschenweise, scheibchenweise; (landsch.): bei sachtem; (landsch., bes. obersächs.): sachtchen.

[unmerklich]
[unmerklicher, unmerkliche, unmerkliches, unmerklichen, unmerklichem, unmerklicherer, unmerklichere, unmerklicheres, unmerklicheren, unmerklicherem, unmerklichster, unmerklichste, unmerklichstes, unmerklichsten, unmerklichstem]
unmerklich  

un|mẹrk|lich [auch: '- - -] <Adj.>: nicht, kaum merklich vor sich gehend, kaum spürbar, merkbar, wahrnehmbar: eine -e Veränderung.
unmerklich  

[auch: '] Adj.: nicht, kaum merklich vor sich gehend, kaum spürbar, merkbar, wahrnehmbar: eine -e Veränderung.
unmerklich  

adj.
<a. ['---] Adj.> nicht merklich, nicht spürbar; Sy unmerkbar
[un'merk·lich]
[unmerklicher, unmerkliche, unmerkliches, unmerklichen, unmerklichem, unmerklicherer, unmerklichere, unmerklicheres, unmerklicheren, unmerklicherem, unmerklichster, unmerklichste, unmerklichstes, unmerklichsten, unmerklichstem]