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unnachgiebig  

ụn|nach|gie|big <Adj.>: zu keinem Zugeständnis bereit: eine -e Haltung.
unnachgiebig  

ụn|nach|gie|big
unnachgiebig  

beharrlich, beständig, eigensinnig, eisern, entschieden, entschlossen, [felsen]fest, gleichbleibend, hart[näckig], kompromisslos, konsequent, rigoros, standhaft, stark, starr, störrisch, streng, strikt, unbeirrbar, unbeirrt, unbestechlich, unbeugsam, unbeweglich, unduldsam, unerbittlich, unerschütterlich, unflexibel, ungebrochen, unumstößlich, unverdrossen, verbissen, widerspenstig, willensstark, zäh [festhaltend]; (geh.): ehern, stählern, wie ein Fels, unwandelbar; (bildungsspr.): apodiktisch, insistent, obstinat, renitent; (ugs.): dickköpfig; (schweiz. ugs.): pickelhart; (abwertend): halsstarrig, rechthaberisch, selbstgerecht, starrköpfig, starrsinnig, verstockt; (bildungsspr. abwertend): dogmatisch; (ugs. abwertend): verbohrt, vernagelt; (ugs. emotional abwertend): stur.
[unnachgiebig]
[unnachgiebiger, unnachgiebige, unnachgiebiges, unnachgiebigen, unnachgiebigem, unnachgiebigerer, unnachgiebigere, unnachgiebigeres, unnachgiebigeren, unnachgiebigerem, unnachgiebigster, unnachgiebigste, unnachgiebigstes, unnachgiebigsten, unnachgiebigstem]
unnachgiebig  

ụn|nach|gie|big <Adj.>: zu keinem Zugeständnis bereit: eine -e Haltung.
unnachgiebig  

Adj.: zu keinem Zugeständnis bereit: eine -e Haltung.
unnachgiebig  

adj.
<Adj.> nicht nachgiebig, nicht biegsam; <a. fig.> fest, unerbittlich; eine ~e Haltung einnehmen; ~ bleiben, sein, sich zeigen
['un·nach·gie·big]
[unnachgiebiger, unnachgiebige, unnachgiebiges, unnachgiebigen, unnachgiebigem, unnachgiebigerer, unnachgiebigere, unnachgiebigeres, unnachgiebigeren, unnachgiebigerem, unnachgiebigster, unnachgiebigste, unnachgiebigstes, unnachgiebigsten, unnachgiebigstem]