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unpässlich  

ụn|päss|lich <Adj.> [zu ↑ passen ]: (vorübergehend) nicht ganz gesund, leicht erkrankt, unwohl: u. sein; sich u. fühlen.
unpässlich  

ụn|päss|lich ([leicht] krank; unwohl)
unpässlich  

angegriffen, angeschlagen, arbeitsunfähig, bettlägerig, dienstunfähig, elend, erkrankt, flau, geschwächt, krank, kränkelnd, kränklich, leidend, mitgenommen, nicht fit, nicht gesund, schwach auf den Beinen, unwohl; (bildungsspr.): indisponiert; (geh.): übel; (ugs.): blümerant, mies, nicht auf dem Damm, nicht auf der Höhe, nicht [ganz] auf dem Posten; (österr. ugs.): marod; (salopp): mau; (oft emotional): malade.
[unpässlich]
[unpässlicher, unpässliche, unpässliches, unpässlichen, unpässlichem, unpässlicherer, unpässlichere, unpässlicheres, unpässlicheren, unpässlicherem, unpässlichster, unpässlichste, unpässlichstes, unpässlichsten, unpässlichstem, unpaesslich]
unpässlich  

ụn|päss|lich <Adj.> [zu ↑ passen]: (vorübergehend) nicht ganz gesund, leicht erkrankt, unwohl: u. sein; sich u. fühlen.
unpässlich  

Adj. [zu passen]: (vorübergehend) nicht ganz gesund, leicht erkrankt, unwohl: u. sein; sich u. fühlen.
unpässlich  

unpässlich, unwohl
[unwohl]