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unscheinbar  

ụn|schein|bar <Adj.> [eigtl. = keinen Glanz habend]: durch nichts Aufmerksamkeit auf sich ziehend u. daher nicht weiter auffallend, in Erscheinung tretend: graue -e Häuser.
unscheinbar  

ụn|schein|bar
unscheinbar  

bescheiden, blass, blässlich, dezent, einfach, farblos, langweilig, leicht zu übersehen, leise, matt, mild, nicht aufdringlich, nicht auffällig, reizlos, schlicht, schmucklos, schwach, unaufdringlich, unauffällig, unspektakulär, verhalten, zart, zurückhaltend; (bildungsspr.): unprätentiös; (ugs.): ein Mauerblümchen; (abwertend): fade.
[unscheinbar]
[unscheinbarer, unscheinbare, unscheinbares, unscheinbaren, unscheinbarem, unscheinbarerer, unscheinbarere, unscheinbareres, unscheinbareren, unscheinbarerem, unscheinbarster, unscheinbarste, unscheinbarstes, unscheinbarsten, unscheinbarstem]
unscheinbar  

ụn|schein|bar <Adj.> [eigtl. = keinen Glanz habend]: durch nichts Aufmerksamkeit auf sich ziehend u. daher nicht weiter auffallend, in Erscheinung tretend: graue -e Häuser.
unscheinbar  

Adj. [eigtl.= keinen Glanz habend]: durch nichts Aufmerksamkeit auf sich ziehend u. daher nicht weiter auffallend, in Erscheinung tretend: graue -e Häuser.
unscheinbar  

adj.
<Adj.> so beschaffen, dass man es leicht übersehen kann, nicht auffallend, unbedeutend; einfach, bescheiden; diese Pflanze hat nur ganz ~e Blüten; ein ~er Mensch [zu scheinen in der Bedeutung „glänzen“]
['un·schein·bar]
[unscheinbarer, unscheinbare, unscheinbares, unscheinbaren, unscheinbarem, unscheinbarerer, unscheinbarere, unscheinbareres, unscheinbareren, unscheinbarerem, unscheinbarster, unscheinbarste, unscheinbarstes, unscheinbarsten, unscheinbarstem]