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unselbstständig  

ụn|selbst|stän|dig, unselbständig <Adj.>:
a) zu sehr auf fremde Hilfe angewiesen, nicht selbstständig (a) : die beiden Kinder sind noch viel zu u.;

b)von anderen abhängig, nicht selbstständig (b) : wirtschaftlich noch -e Länder; Einkommen aus -er (als Arbeitnehmer geleisteter) Arbeit.

[unselbständig]
unselbstständig  

a) abhängig, allein nicht lebensfähig, anlehnungsbedürftig, auf Hilfe angewiesen, hilflos, hilfsbedürftig, machtlos, nicht autonom, ohnmächtig, uneigenständig, unfrei, unmündig, unreif, unsicher; (bildungsspr.): nicht autark; (bildungsspr. abwertend): subaltern; (hist.): hörig.

b) [ein]gebunden, Teil-; (Wirtsch.): im Verbund.

c) angestellt, im Angestelltenverhältnis [stehend]; (veraltend): in Lohn und Brot stehend; (Amtsspr.): abhängig beschäftigt.

[unselbstständig]
[unselbstständiger, unselbstständige, unselbstständiges, unselbstständigen, unselbstständigem, unselbstständigerer, unselbstständigere, unselbstständigeres, unselbstständigeren, unselbstständigerem, unselbstständigster, unselbstständigste, unselbstständigstes, unselbstständigsten, unselbstständigstem, unselbststaendig]
unselbstständig  

ụn|selbst|stän|dig, unselbständig <Adj.>:
a) zu sehr auf fremde Hilfe angewiesen, nicht selbstständig (a): die beiden Kinder sind noch viel zu u.;

b)von anderen abhängig, nicht selbstständig (b): wirtschaftlich noch -e Länder; Einkommen aus -er (als Arbeitnehmer geleisteter) Arbeit.

[unselbständig]
unselbstständig  

abhängig (von), unselbstständig
[abhängig]
unselbstständig  

adj.
<Adj.> = unselbständig
['un·selbst·stän·dig]
[unselbstständiger, unselbstständige, unselbstständiges, unselbstständigen, unselbstständigem, unselbstständigerer, unselbstständigere, unselbstständigeres, unselbstständigeren, unselbstständigerem, unselbstständigster, unselbstständigste, unselbstständigstes, unselbstständigsten, unselbstständigstem]