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unselig  

ụn|se|lig <Adj.> (geh., emotional):

1.a) schlimm, (2), übel, in höchstem Maße beklagenswert: ein -es Erbe;

b)schlimme (2) Auswirkungen habend, Unheil bringend, verhängnisvoll; unglückselig: ein -er Gedanke.



2.(selten) unglücklich, vom Schicksal hart getroffen.
unselig  

a) bedauerlich, beklagenswert, bejammernswert, desaströs, dunkel, düster, entsetzlich, erschütternd, erschreckend, fatal, katastrophal, schlimm, schrecklich, tragisch, traurig, trostlos; (geh.): leidvoll, übel; (emotional): fürchterlich, grässlich.

b) fatal, folgenschwer, nachteilig, negativ, schicksalhaft, schlecht, unglücklich, unglückselig, verderblich, verhängnisvoll, verheerend; (geh.): Unheil bringend, unheilvoll, unzuträglich, Verderben bringend; (bildungsspr.): gravierend, perniziös, prekär; (ugs.): vermaledeit; (salopp abwertend): verdammt, verflucht.

[unselig]
unselig  

ụn|se|lig <Adj.> (geh., emotional):

1.
a) schlimm, (2)übel, in höchstem Maße beklagenswert: ein -es Erbe;

b)schlimme (2) Auswirkungen habend, Unheil bringend, verhängnisvoll; unglückselig: ein -er Gedanke.



2.(selten) unglücklich, vom Schicksal hart getroffen.
unselig  

Adj. (geh., emotional): 1. a) schlimm (2), übel, in höchstem Maße beklagenswert: ein -es Erbe; b) schlimme (2) Auswirkungen habend, Unheil bringend, verhängnisvoll; unglückselig: ein -er Gedanke. 2. (selten) unglücklich, vom Schicksal hart getroffen.
unselig  

adj.
<Adj.> unglücklich, verhängnisvoll; eine ~e Tat; ~en Angedenkens; ein ~es Erbe antreten
['un·se·lig]
[unseliger, unselige, unseliges, unseligen, unseligem]