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unsterblich  

un|stẹrb|lich [auch: '- - -] <Adj.> [mhd. unsterbelich]:

1.nicht sterblich (1) : die Götter sind u.


2.unvergesslich, unvergänglich: -e Werke der Literatur; damit hat sie sich u. gemacht.


3.<intensivierend bei Adj. u. Verben> (ugs.) über die Maßen, außerordentlich: sich u. blamieren.
unsterblich  

ụn|sterb|lich [ auch ...'∫tε...]
unsterblich  


1. außergewöhnlich, bedeutungsvoll, [bis] in alle Ewigkeit, denkwürdig, ewig, für immer, groß, immerwährend, langlebig, unendlich, unvergesslich, verewigt, von Bestand/Dauer; (geh.): im Buch der Geschichte eingetragen, unverbrüchlich.

2. sehr.

[unsterblich]
[unsterblicher, unsterbliche, unsterbliches, unsterblichen, unsterblichem, unsterblicherer, unsterblichere, unsterblicheres, unsterblicheren, unsterblicherem, unsterblichster, unsterblichste, unsterblichstes, unsterblichsten, unsterblichstem]
unsterblich  

un|stẹrb|lich [auch: '- - -] <Adj.> [mhd. unsterbelich]:

1.nicht sterblich (1): die Götter sind u.


2.unvergesslich, unvergänglich: -e Werke der Literatur; damit hat sie sich u. gemacht.


3.<intensivierend bei Adj. u. Verben> (ugs.) über die Maßen, außerordentlich: sich u. blamieren.
unsterblich  

[auch: '] Adj. [mhd. unsterbelich]: 1. nicht sterblich (1): die Götter sind u. 2. unvergesslich, unvergänglich: -e Werke der Literatur; damit hat sie sich u. gemacht. 3. [intensivierend bei Adj. u. Verben] (ugs.) über die Maßen, außerordentlich: sich u. blamieren.
unsterblich  

adj.
<a. [-'--] Adj.> nicht sterblich, ewig (lebend, dauernd); die ~en Götter; das ~e Werk eines Künstlers; die 40 Unsterblichen (Mitglieder der Französ. Akademie); er hat sich ~ blamiert, verliebt <umg.; scherzh.> sehr;
['un·sterb·lich]
[unsterblicher, unsterbliche, unsterbliches, unsterblichen, unsterblichem, unsterblicherer, unsterblichere, unsterblicheres, unsterblicheren, unsterblicherem, unsterblichster, unsterblichste, unsterblichstes, unsterblichsten, unsterblichstem]