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unterbieten  

un|ter|bie|ten <st. V.; hat>:

1. einen geringeren Preis fordern, billiger sein als ein anderer: jmds. Preise beträchtlich, um einiges u.; er hat alle Konkurrenten unterboten; etw. ist [im Niveau] kaum noch zu u. (so schlecht, dass etw. Schlechteres kaum vorstellbar ist).


2. (bes. Sport) für etw. weniger Zeit brauchen: einen Rekord u.
unterbieten  

un|ter|bie|ten
unterbieten  


1. billiger anbieten, billiger sein; (ugs.): im Preis toppen.

2. drücken, herabsetzen, herunterschrauben, reduzieren, senken, vermindern, verringern, zurückschrauben; (ugs.): heruntergehen; (Sport): verbessern.

[unterbieten]
[Unterbietens, unterbiete, unterbietest, unterbietet, unterbot, unterbotst, unterbiet, unterboten, unterbötest, unterböte, unterböten, unterbötet, unterbietend]
unterbieten  

un|ter|bie|ten <st. V.; hat>:

1. einen geringeren Preis fordern, billiger sein als ein anderer: jmds. Preise beträchtlich, um einiges u.; er hat alle Konkurrenten unterboten; etw. ist [im Niveau] kaum noch zu u. (so schlecht, dass etw. Schlechteres kaum vorstellbar ist).


2. (bes. Sport) für etw. weniger Zeit brauchen: einen Rekord u.
unterbieten  

[st. V.; hat]: 1. einen geringeren Preis fordern, billiger sein als ein anderer: jmds. Preise beträchtlich, um einiges u.; er hat alle Konkurrenten unterboten; Ü etw. ist [im Niveau] kaum noch zu u. (so schlecht, dass etw. Schlechteres kaum vorstellbar ist). 2. (bes. Sport) für etw. weniger Zeit brauchen: einen Rekord u.
unterbieten  

n.
<V.t. 110; hat> jmdn. ~, etwas ~ weniger fordern als der andere fordert od. als etwas anderes kostet; Ggs überbieten; einen Mitbewerber ~; dieser Preis ist nicht mehr zu ~
[un·ter'bie·ten]
[unterbietens, unterbiete, unterbietest, unterbietet, unterbieten, unterbot, unterbotst, unterbiet, unterboten, unterbiete, unterbötest, unterböte, unterböten, unterbötet, unterboten, unterbietend]