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unterbinden  

un|ter|bịn|den <st. V.; hat> [mhd. underbinden]:

1.etw. durch bestimmte Maßnahmen verhindern, nicht weiter geschehen, sich entwickeln, vollziehen lassen: jede Diskussion, Störung u.


2.a)(seltener) in seinem Ablauf aufhalten, unterbrechen;

b)(Med.) abschnüren: die zuführenden Blutgefäße u.

unterbinden  

ụn|ter|bin|den (ugs.); sie hat ein Tuch untergebunden
unterbinden  

abstellen, abwehren, blockieren, durchkreuzen, einstellen, hemmen, im Keim ersticken, lahmlegen, nicht gewähren, stoppen, unterbrechen, untersagen, unwirksam machen, verbieten, vereiteln, verhindern, verwehren, verweigern, vorenthalten; (geh.): Einhalt gebieten/tun, zu Fall bringen; (ugs.): abbiegen, umbiegen; (abwertend): torpedieren.
[unterbinden]
[unterbinde, unterbindest, unterbindet, unterband, unterbandst, unterbanden, unterbandet, unterbände, unterbändest, unterbänden, unterbändet, unterbind, unterbunden, unterbindend]
unterbinden  

un|ter|bịn|den <st. V.; hat> [mhd. underbinden]:

1.etw. durch bestimmte Maßnahmen verhindern, nicht weiter geschehen, sich entwickeln, vollziehen lassen: jede Diskussion, Störung u.


2.
a)(seltener) in seinem Ablauf aufhalten, unterbrechen;

b)(Med.) abschnüren: die zuführenden Blutgefäße u.

unterbinden  

[st. V.; hat] [mhd. underbinden]: 1. etw. durch bestimmte Maßnahmen verhindern, nicht weiter geschehen, sich entwickeln, vollziehen lassen: jede Diskussion, Störung u. 2. a) (seltener) in seinem Ablauf aufhalten, unterbrechen; b) (Med.) abschnüren: die zuführenden Blutgefäße u.
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v.
<V.t. 111; hat> ein Blutgefäß ~ abschnüren (u. dadurch die Blutung stillen); eine Handlung ~ <fig.> verhindern, verbieten; den Verkehr ~ unterbrechen, unmöglich machen;
[un·ter'bin·den]
[unterbinde, unterbindest, unterbindet, unterbinden, unterband, unterbandst, unterbanden, unterbandet, unterbände, unterbändest, unterbänden, unterbändet, unterbind, unterbunden, unterbindend]