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unterbrechen  

un|ter|brẹ|chen <st. V.; hat>:

1.a) eine Tätigkeit o. Ä., die noch nicht zu Ende geführt ist, vorübergehend nicht mehr weiterführen: seine Arbeit, sein Studium u.; den Urlaub [für mehrere Tage] u.;

b)durch Fragen, Bemerkungen o. Ä. bewirken, dass jmd. beim Sprechen innehält: er unterbrach sie, ihren Redestrom [mit Fragen];

c)in dem gleichmäßigen Ablauf von etw. plötzlich als Störung o. Ä. zu vernehmen sein: ein Schrei unterbrach das Schweigen.



2.(eine bestehende Verbindung) vorübergehend aufheben: die Stromversorgung, die Bahnstrecke ist unterbrochen.


3.(innerhalb einer flächenhaften Ausdehnung von etw.) eingelagert sein u. dadurch die Gleichmäßigkeit der gesamten Fläche aufheben, auflockern: riesige Flussläufe unterbrechen hier die Waldflächen.
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un|ter|brẹ|chen
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1. a) ausruhen, aussetzen, Atem holen, eine Pause einlegen/machen, sich [ein wenig] Ruhe gönnen, innehalten, pausieren, rasten, verschnaufen, [vorübergehend] aufhören/einstellen/stoppen.

b) das Wort abschneiden, dazwischenfahren, dazwischenfragen, dazwischenreden, dazwischenrufen, hineinreden, ins Wort fallen, nicht ausreden/aussprechen lassen, stören; (ugs.): dazwischenfunken, dreinfahren, einhaken, über den Mund fahren.

c) beeinträchtigen, behelligen, behindern, belästigen, lästig werden, stören.

2. vorübergehend aufheben/beenden/beschließen; (geh.): ein vorläufiges Ende bereiten/machen/setzen.

[unterbrechen]
[unterbreche, unterbrichst, unterbricht, unterbrecht, unterbrach, unterbrachst, unterbrachen, unterbracht, unterbrechest, unterbrechet, unterbräche, unterbrächest, unterbrächst, unterbrächen, unterbrächet, unterbrächt, unterbrich, unterbrochen, unterbrechend]
unterbrechen  

un|ter|brẹ|chen <st. V.; hat>:

1.
a) eine Tätigkeit o. Ä., die noch nicht zu Ende geführt ist, vorübergehend nicht mehr weiterführen: seine Arbeit, sein Studium u.; den Urlaub [für mehrere Tage] u.;

b)durch Fragen, Bemerkungen o. Ä. bewirken, dass jmd. beim Sprechen innehält: er unterbrach sie, ihren Redestrom [mit Fragen];

c)in dem gleichmäßigen Ablauf von etw. plötzlich als Störung o. Ä. zu vernehmen sein: ein Schrei unterbrach das Schweigen.



2.(eine bestehende Verbindung) vorübergehend aufheben: die Stromversorgung, die Bahnstrecke ist unterbrochen.


3.(innerhalb einer flächenhaften Ausdehnung von etw.) eingelagert sein u. dadurch die Gleichmäßigkeit der gesamten Fläche aufheben, auflockern: riesige Flussläufe unterbrechen hier die Waldflächen.
unterbrechen  

[st. V.; hat]: 1. a) eine Tätigkeit o.Ä., die noch nicht zu Ende geführt ist, vorübergehend nicht mehr weiterführen: seine Arbeit, sein Studium u.; den Urlaub [für mehrere Tage] u.; b) durch Fragen, Bemerkungen o.Ä. bewirken, dass jmd. beim Sprechen innehält: er unterbrach sie, ihren Redestrom [mit Fragen]; c) in dem gleichmäßigen Ablauf von etw. plötzlich als Störung o.Ä. zu vernehmen sein: ein Schrei unterbrach das Schweigen. 2. (eine bestehende Verbindung) vorübergehend aufheben: die Stromversorgung, die Bahnstrecke ist unterbrochen. 3. (innerhalb einer flächenhaften Ausdehnung von etw.) eingelagert sein u. dadurch die Gleichmäßigkeit der gesamten Fläche aufheben, auflockern: riesige Flussläufe unterbrechen hier die Waldflächen.
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v.
<V.t. 116; hat> etwas ~ vorübergehend mit etwas aufhören; vorübergehend aufhören lassen, aufhalten, stören; jmdn. ~ anfangen zu reden, dazwischenreden, während jmd. spricht; unterbrich mich nicht!; wir waren unterbrochen worden (beim Telefongespräch); seine Arbeit, ein Gespräch ~; wir ~ die Fahrt in München; das Grün der Wiesen wird durch dunklere Waldstücke unterbrochen; nichts unterbrach die Stille; der Verkehr war wegen des Unfalls auf dieser Strecke unterbrochen
[un·ter'bre·chen]
[unterbreche, unterbrichst, unterbricht, unterbrechen, unterbrecht, unterbrach, unterbrachst, unterbrachen, unterbracht, unterbrechest, unterbrechet, unterbräche, unterbrächest, unterbrächst, unterbrächen, unterbrächet, unterbrächt, unterbrich, unterbrochen, unterbrechend]