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unterbringen  

ụn|ter|brin|gen <unr. V.; hat>:

1. für jmdn., etw. irgendwo [noch] den erforderlichen Platz finden: die alten Möbel im Keller u.; die Kommandantur war in einer Villa untergebracht (einquartiert); sie wusste nicht, wo sie dieses Gesicht u. sollte (woher sie die Person kannte).


2.a) jmdm. irgendwo eine Unterkunft verschaffen: den Besuch bei Verwandten u.;

b)(ugs.) jmdm. irgendwo eine Anstellung o. Ä. verschaffen: jmdn. bei einer Firma u.



3.(ugs.) erreichen, dass etw. angenommen wird, Interessenten findet: sein Manuskript bei einem Verlag u.
unterbringen  

ụn|ter|brin|gen
unterbringen  


1. abstellen, aufbewahren, auf Lager legen/nehmen, deponieren, [ein]bunkern, einkellern, einlagern, einordnen, einstellen, einzwängen, [end]lagern, magazinieren, parken, platzieren, speichern, unterstellen, verstauen, verteilen; (schweiz.): versorgen; (schweiz. ugs.): heimtun, heimweisen.

2. a) Aufnahme gewähren, aufnehmen, beherbergen, belegen, empfangen, Gastfreundschaft gewähren, Quartier geben, Unterkunft anbieten/verschaffen, übernachten lassen, versorgen, zusammenlegen; (geh.): behausen; (veraltend): logieren; (bes. Amtsspr.): auffangen, internieren; (bes. Milit.): einquartieren, kasernieren.

b) [einen Arbeitsplatz] vermitteln; (ugs.): einen Job besorgen.

[unterbringen]
[bringe unter, bringst unter, bringt unter, bringen unter, brachte unter, brachtest unter, brachten unter, brachtet unter, bringest unter, bringet unter, brächte unter, brächtest unter, brächten unter, brächtet unter, bring unter, untergebracht, unterbringend, unterzubringen]
unterbringen  

ụn|ter|brin|gen <unr. V.; hat>:

1. für jmdn., etw. irgendwo [noch] den erforderlichen Platz finden: die alten Möbel im Keller u.; die Kommandantur war in einer Villa untergebracht (einquartiert); sie wusste nicht, wo sie dieses Gesicht u. sollte (woher sie die Person kannte).


2.
a) jmdm. irgendwo eine Unterkunft verschaffen: den Besuch bei Verwandten u.;

b)(ugs.) jmdm. irgendwo eine Anstellung o. Ä. verschaffen: jmdn. bei einer Firma u.



3.(ugs.) erreichen, dass etw. angenommen wird, Interessenten findet: sein Manuskript bei einem Verlag u.
unterbringen  

[unr. V.; hat]: 1. für jmdn., etw. irgendwo [noch] den erforderlichen Platz finden: die alten Möbel im Keller u.; die Kommandantur war in einer Villa untergebracht (einquartiert); Ü sie wusste nicht, wo sie dieses Gesicht u. sollte (woher sie die Person kannte). 2. a) jmdm. irgendwo eine Unterkunft verschaffen: den Besuch bei Verwandten u.; b) (ugs.) jmdm. irgendwo eine Anstellung o.Ä. verschaffen: jmdn. bei einer Firma u. 3. (ugs.) erreichen, dass etw. angenommen wird, Interessenten findet: sein Manuskript bei einem Verlag u.
unterbringen  

v.
<V.t. 118; hat> jmdn. od. etwas ~ für jmdn. od. etwas Platz finden; eine Ware ~ Käufer, Abnehmer für eine W. finden; jmdn. im Hotel, in einem Krankenhaus, in einer Wohnung usw. ~; in diesem Koffer kann ich nicht alles ~; jmdn. in einer Stellung, auf einem Posten ~; er konnte seinen Artikel bei der Zeitung, sein Hörspiel bei einem Sender ~ sein A., H. wurde zur Veröffentlichung angenommen; Gepäck im Gepäcknetz ~; ein Kind für die Ferien bei Verwandten ~; wo kann ich den Wagen ~?; Waren im Lagerraum ~
['un·ter|brin·gen]
[bringe unter, bringst unter, bringt unter, bringen unter, brachte unter, brachtest unter, brachten unter, brachtet unter, bringest unter, bringet unter, brächte unter, brächtest unter, brächten unter, brächtet unter, bring unter, untergebracht, unterbringend, unterzubringen]