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unterbuttern  

ụn|ter|but|tern <sw. V.; hat> (ugs.):

1. jmds. Eigenständigkeit unterdrücken, nicht zur Geltung kommen lassen: sich nicht u. lassen.


2.zusätzlich verbrauchen: das restliche Geld wurde mit untergebuttert.
unterbuttern  

ụn|ter|but|tern (ugs. für rücksichtslos unterdrücken; zusätzlich verbrauchen); das Geld wurde noch mit untergebuttert
unterbuttern  

unterdrücken (3).
[unterbuttern]
unterbuttern  

ụn|ter|but|tern <sw. V.; hat> (ugs.):

1. jmds. Eigenständigkeit unterdrücken, nicht zur Geltung kommen lassen: sich nicht u. lassen.


2.zusätzlich verbrauchen: das restliche Geld wurde mit untergebuttert.
unterbuttern  

[sw. V.; hat] (ugs.): 1. jmds. Eigenständigkeit unterdrücken, nicht zur Geltung kommen lassen: sich nicht u. lassen. 2. zusätzlich verbrauchen: das restliche Geld wurde mit untergebuttert.