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unterdrücken  

un|ter|drụ̈|cken <sw. V.; hat>:

1. etw. (Gefühle o. Ä.), was hervortreten will, zurückhalten, nicht aufkommen lassen: eine Bemerkung, einen Fluch, seine Aggressionen u.; ein unterdrücktes Schluchzen, Gähnen.


2.nicht zulassen, dass etw. Bestimmtes an die Öffentlichkeit kommt, jmdm. bekannt wird: Informationen, Tatsachen, Nachrichten u.


3.(in seiner Existenz, Entfaltung) stark behindern; einzuschränken, niederzuhalten versuchen: Minderheiten u.; jmdn. psychisch, sexuell u.; einen Aufstand u.; unterdrückte Völker.
unterdrücken  


1. anstauen, aufstauen, beherrschen, nicht aufkommen lassen, hindern, zurückhalten; (Psych.): kontrollieren, verdrängen.

2. nicht bekannt werden lassen, totschweigen, verheimlichen, verschweigen, verschwinden lassen, vertuschen.

3. behindern, einschränken, niederhalten, quälen, schikanieren, übel mitspielen; (ugs.): fertigmachen, herumhacken, klein halten/machen, piesacken, unterbügeln, unterbuttern; (abwertend): drangsalieren, tyrannisieren; (ugs. abwertend): kujonieren, schurigeln.

[unterdrücken]
[unterdrücke, unterdrückst, unterdrückt, unterdrückte, unterdrücktest, unterdrückten, unterdrücktet, unterdrückest, unterdrücket, unterdrück, unterdrückend, unterdruecken]
unterdrücken  

un|ter|drụ̈|cken <sw. V.; hat>:

1. etw. (Gefühle o. Ä.), was hervortreten will, zurückhalten, nicht aufkommen lassen: eine Bemerkung, einen Fluch, seine Aggressionen u.; ein unterdrücktes Schluchzen, Gähnen.


2.nicht zulassen, dass etw. Bestimmtes an die Öffentlichkeit kommt, jmdm. bekannt wird: Informationen, Tatsachen, Nachrichten u.


3.(in seiner Existenz, Entfaltung) stark behindern; einzuschränken, niederzuhalten versuchen: Minderheiten u.; jmdn. psychisch, sexuell u.; einen Aufstand u.; unterdrückte Völker.
unterdrücken  

[sw. V.; hat]: 1. etw. (Gefühle o.Ä.), was hervortreten will, zurückhalten, nicht aufkommen lassen: eine Bemerkung, einen Fluch, seine Aggressionen u.; ein unterdrücktes Schluchzen, Gähnen. 2. nicht zulassen, dass etw. Bestimmtes an die Öffentlichkeit kommt, jmdm. bekannt wird: Informationen, Tatsachen, Nachrichten u. 3. (in seiner Existenz, Entfaltung) stark behindern; einzuschränken, niederzuhalten versuchen: Minderheiten u.; jmdn. psychisch, sexuell u.; einen Aufstand u.; unterdrückte Völker.
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v.
<-k·k-> un·ter'drü·cken <V.t.; hat> nicht aufkommen lassen, zurückhalten, bezwingen, niederhalten (Gefühle, Revolte); gewaltsam beherrschen, unterjochen, knechten (Volk, Untertanen); seine Angst, ein Lächeln, seine Neugier, seinen Zorn ~; bestimmte politische Bestrebungen, gewisse Nachrichten ~ nicht aktiv bzw. nicht bekannt werden lassen; ein unterdrücktes Gähnen
[un·ter'drücken]
[unterdrücke, unterdrückst, unterdrückt, unterdrücken, unterdrückte, unterdrücktest, unterdrückten, unterdrücktet, unterdrückest, unterdrücket, unterdrück, unterdrückt, unterdrückend]