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untergehen  

ụn|ter|ge|hen <unr. V.; ist> [mhd. undergān, undergēn, ahd. untargān, untargēn]:

1.hinter dem Horizont verschwinden: die Sonne ist untergegangen.


2.unter der Wasseroberfläche verschwinden u. nicht mehr nach oben gelangen; versinken: das Schiff ging unter; seine Worte gingen in Bravorufen unter (wurden nicht mehr verstanden).


3. zugrunde gehen; zerstört, vernichtet werden: es war, als ob die Welt u. wollte.
untergehen  


1. hinter dem Horizont verschwinden, niedergehen, versinken; (geh.): sinken.

2. a) absinken, [nieder]sinken, versinken; (ugs.): absacken, versacken, wegsacken; (salopp): absaufen.

b) nicht ankommen, nicht gehört werden, nicht wirken, übertönt werden.

3. absterben, sich auflösen, auseinanderbrechen, auseinanderfallen, aussterben, dem Untergang entgegengehen, in Auflösung begriffen sein, in Verfall geraten, niedergehen, verfallen, vernichtet/zerstört werden, zerfallen, zu Ende gehen, zu existieren aufhören, zugrunde gehen; (geh.): dahinsinken, seinen Niedergang erleben.

[untergehen]
[untergehe, untergehst, untergeht, unterging, untergingst, untergingen, untergingt, untergehest, untergehet, unterginge, untergingest, unterginget, untergeh, untergangen, untergehend]
untergehen  

ụn|ter|ge|hen <unr. V.; ist> [mhd. undergān, undergēn, ahd. untargān, untargēn]:

1.hinter dem Horizont verschwinden: die Sonne ist untergegangen.


2.unter der Wasseroberfläche verschwinden u. nicht mehr nach oben gelangen; versinken: das Schiff ging unter; seine Worte gingen in Bravorufen unter (wurden nicht mehr verstanden).


3. zugrunde gehen; zerstört, vernichtet werden: es war, als ob die Welt u. wollte.
untergehen  

[unr. V.; ist] [mhd. undergan, undergen, ahd. untargan, untargen]: 1. hinter dem Horizont verschwinden: die Sonne ist untergegangen. 2. unter der Wasseroberfläche verschwinden u. nicht mehr nach oben gelangen; versinken: das Schiff ging unter; Ü seine Worte gingen in Bravorufen unter (wurden nicht mehr verstanden). 3. zugrunde gehen; zerstört, vernichtet werden: es war, als ob die Welt u. wollte.
untergehen  

v.
<V.i. 145; ist> unter dem Horizont verschwinden (Sonne, Gestirn); sinken, versinken (Schiff, Ertrinkender); zerstört, vernichtet werden (Volk, Heer, Stadt); umkommen; sein Rufen ging in dem Lärm unter <fig.> ihr Ruhm, Stern ist im Untergehen begriffen
['un·ter|ge·hen]
[untergehe, untergehst, untergeht, untergehen, unterging, untergingst, untergingen, untergingt, untergehest, untergehet, unterginge, untergingest, unterginget, untergeh, untergangen, untergehend]