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untergeordnet  

ụn|ter|ge|ord|net:

1.↑ unterordnen .


2. <Adj.> [in seiner Funktion, Bedeutung] weniger wichtig, zweitrangig; nicht so bedeutend, umfassend wie etw. anderes; sekundär: das spielt eine -e Rolle.


3.(Sprachw.) syntaktisch abhängig: -e Sätze.
untergeordnet  

ụn|ter|ge|ord|net
untergeordnet  


1. bedeutungslos, belanglos, nebensächlich, nicht der Rede wert, nicht erwähnenswert/nennenswert/wichtig, ohne Bedeutung/Belang, unerheblich, uninteressant, unmaßgeblich, unwesentlich, unwichtig; (geh.): nichtig; (bildungsspr.): irrelevant, ohne Relevanz, peripher, trivial; (Philos., bildungsspr.): akzidentell.

2. nachgeordnet, nachrangig, subaltern, tiefer gestellt, untergeben, unterstellt, zweitrangig; (bildungsspr.): inferior, sekundär.

3. (Sprachw.): subordinativ, syntaktisch abhängig.

[untergeordnet]
[untergeordneter, untergeordnete, untergeordnetes, untergeordneten, untergeordnetem, untergeordneterer, untergeordnetere, untergeordneteres, untergeordneteren, untergeordneterem, untergeordnetester, untergeordneteste, untergeordnetestes, untergeordnetesten, untergeordnetestem]
untergeordnet  

ụn|ter|ge|ord|net:

1.↑ unterordnen.


2. <Adj.> [in seiner Funktion, Bedeutung] weniger wichtig, zweitrangig; nicht so bedeutend, umfassend wie etw. anderes; sekundär: das spielt eine -e Rolle.


3.(Sprachw.) syntaktisch abhängig: -e Sätze.
untergeordnet  

adj.
<Adj.> unterordnen
['un·ter·ge·ord·net]
[untergeordneter, untergeordnete, untergeordnetes, untergeordneten, untergeordnetem, untergeordneterer, untergeordnetere, untergeordneteres, untergeordneteren, untergeordneterem, untergeordnetester, untergeordneteste, untergeordnetestes, untergeordnetesten, untergeordnetestem]